Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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16h Schiffbankunst.

rnng dieser Geräumigkeit des Vorschiffes kam' dieunterste Lage dem Wasser zu nahe, und die Schiffeverloren die gute Unterstützung, welche dazu erfor-derlich ist, daß sie gut Segel tragen. Da übrigensauch noch die Führung des BelaufeS der Wasserli-nien im Vorschiff viel schwieriger ist, so brachten sieoft eine zu guter Zcrtheilung des Wassers weni-ger schickliche Gestalt heraus. Nach dü Hamelsollen die Eigenschaften, welche veranlassen, daß einSchiff leicht steuert, sich mit den drei übrigen: ge-hörige Höhe der untersten Lage über Wasser; gutSegel tragen und schnelle Fahrt laufen, vereinigenlassen. Dazu ist nach ihm erforderlich: 1) Wederdie Geräumigkeit des Schiffes zu vermindern, nochirgend etwas an der Gestalt des Vorschiffes abzu-ändern, was man der guten Zcrtheilung des Was-sers und zum guten Segeltragen zuträglich hielte.-—2) Müßte der Unterschied der Wassertracht nichtsehr beträchtlich gemacht werden, und für die größ-ten Schiffe etwa 2 Fuß 6 Zoll und für die kleine-ren 2 Fuß. — 3) Müßte der Vorsteven so weitüberhängen, als eS der Fockmast, welcher jederzeitauf vem vordern Slempknie, und nie auf dem Vor-steven selbst stehen sollte, nur immer gestattet. DerSteven würde bei dieser Anordnung zwischen demzehnten und zwölften Theil der SchiffSlange über-hängen. — 4) Müßte das Hauptspant nach der

Größe der Schiffe 6, ? oder 8 Fuß vor die M>tffgestellt werden. — 5) Müßte man das Ebeninaasider Geräumigkeit des Vor- und Achterschiffes unddas Gleichgewicht der Lasten, welche jeder Theil i"S-besondere tragen soll, auf das sorgfältigste zu erhal-ten suchen. Zu diesem Ende müßte man das HintereScharf nicht übermäßig hoch machen; denn wen"die Schiffe nur gehörige Länge haben, so werden dieHinteren Spanten immer scharf genug, den Hintere"

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