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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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204 Schiffbaukunft.

Hauptmaaße eine doppelte Weite nimmt, so wirddie Schwere doppelt so groß werden, und nach einemviermal großem Hebel wirken, folglich wird ein dop-pelt so weites Schiff achtmal steifer seyn oder wer-den. Man kann sich durch einen an zwei Modellenangestellten Versuch davon überzeugen, deren ejnSnoch einmal so weit ist, als das andere, wenn manin der Mitte beider Modelle Stäbe 1i 1 lothrechterrichtet, Fig. 8213, an diese Lothe befestiget, aufden Seiten eine Schnellwage anbringt, deren langerArm für beide Modelle gleich lang, und das Gewicht» von gleicher Schwere ist, so wird man aus derGröße des Winkels, welchen das an k 1 aufge-hängte Loth mit dem Stäbe Ii 1 macht, finden: daßdas Verhältniß der Steife wie 8 zu 1 ist. Mankann sich davon durch Vergleichung der Größe derNeigung, welche einerlei Gewicht bewirkt, überzeu-gen, oder welches vielleicht noch leichter ist, man neigebeide Modelle genau gleich stark, und vergleiche dieSchwere der Gewichte, welche gleiche Neigung be-wirken. Wenn eins dieser Modelle dreimal breiterwäre, als ein anderes, so würde es nicht zureichen,um eine gleiche Neigung oder eine Neigung voneiner gleichen Anzahl Grade hervorzubringen, an dieSeite des breitem ein dreimal größeres Gewicht an-zuhängen, sondern das Gewicht würde 27 mal 0groß seyn müssen. Ueberhaupt würde also, wenn alleübrige Umstände gleich sind, die Steife in deinVerhältniß "der Würfel der Wellen wachsen, oderwie die Producee aus den Produkten dreier Facto-ren, davon jeder der Weite gleich wäre 3^ 3 ^3 --- 27. Auch hat die Erfahrung die Schiffbauergelehrt, die Schiffe in der Gegend des Wafferspi^gels,' in der Gegend, welche sie das Spantcnwestnennen, weiter zu machen. Man kann zwar dieWeite der Schiffe in der Mitte ohne Nachts