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Schiffbaukunst.
Achtersteven näher steht, um etwas wachsen muß,z. B. in dem Seitenriß, Fig. 8232, bezeichnet dasHauptspant die mittlere Wassertracht, das erste Scheer-spant hinter demselben geht um die Größe 1 s tie-fer, als das Hauptspant; das zweite um die Größe2 c rc. Ferner ist schon bemerkt worden, daß dasStück des Achterstevens V 6 auf dem Spantenriß,Fig. 8231, der Unterschied ist, um welchen der Ach.tersteven tiefer im Wasser geht, als das Hauptspant.Wenn man nun auf diesem Riß anzeigen will, umwie viel das erste Achterspant tiefer im Wasser geht,als das Hauptspant, so tragt man aus dem Seiten-riß, Fig. 8232, die Entfernung r 1 auf dem Span-triß vom Punkt V unterwärts nach v, und ziehtdadurch die kleine, wasserpaffe Linie ri e parallel.Für das zweite Achterspant verfährt man wieder ebenso, trägt nämlich die Entfernung o 2 aus dem Sei-triß, unterhalb V im Spantenriß ab, wodurchman einen neuen Punkt unterhalb der für die Hie.lung des ersten Spants gezogenen Wasserpassen Li.Men findet,zieht durch denselben eine zweite wasscrpasseHaie, und befolgt dies Verfahren bis zum neuntenAchkerspant. Man erhält auf diese Weise neunkleine Parellelen zwischen V und o, welche die Lagender Hielungen der Achterspanten bezeichnen, und die<iefe derselben vom Wasserspiegel bis zur Oberkanters Kiels, geben; und wenn man die Spanten aufdem Spantenriß wirklich auszeichnet, so muß sichledeS auf der ihm zugehörigen Parallele für seinegelang endigen. Wenn man in Fig.8231 durch alle aufenten mit 1 bezeichneten Punkte eine krumme Li-die sich auf dem obersten kleinen Wasser,erst ^ endiget, so hat man den Belauf desI ^Merspamg; desgleichen, wenn man durch alleriss.-i .^ichneke Punkte der Senken des Spanten,lies eine krumme Linie führt, die sich auf dem klei-