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Schiffbaukunft
serspiegels anfängt. Endlich nimmt Man noch ausdem Seitenriß die Entfernung 1? V von der Spon-ning des Achterstevens bis zum Loth durch densel-ben, trägt sie in dem Rechteck von dem Punkte »in dem Lothe durch den Achtersteven, auf der hal-ben Breite des Achterstevens in x ab, und ziehtdie Linie 0 x bis zum hintersten Ende der vierten Was-serlinie, so ergiebt (1 x den Belauf der vierten Wasserlinieauf dem platten Spiegel. Was die Zeichnung derSenten auf dem Seitenriß anbetrifft, so mußman zur Bestimmuug der Stellen, in welchen dieSenten auf den Spanten im Seitenriß eintreffen,oder zur Zeichnung des Belaufs der Senten inlothrcchter Richtung auf dem Seitenrisse, die Ent-fernungen der Durchschnittspunkte der Senten undSpanten von der ersten Wasserlinie abnehmen undsie auf den gleichnamigen Spanten des Seitenrissesabtragen. Hier ein Beispiel. Zur Zeichnung derFlursente !<. t N auf dein Seitenriß, Fig. 8241,nehme man auf dem Spantenriß die lothrechte Ent-fernung des Punktes t! über der untersten Wasserli-nie a I, trage sie auf dem Seitenriß von 8 nachso wird 6 der Punkt seyn, auf welchem die Flut-sente auf dem neunten Spant eintrifft. Ebennehme man auf dem Spantenriß die lothrechte Ent-fernung des Punktes v über der ersten Wasserlinies l, und trage sie aus dem Seitenriß von I nachso wird man in 17 einen zweiten Punkt gesundeshaben, durch welchen die Flursente gehen muß.ist klar, daß nach einem ähnlichen Verfahrenalle Punkte der Durchschnitte der untersten Senkmit der Spante auf dem Spantenriß, um sie auidie gleichnamigen Linien des Seitenrisses zu bringe^/zur Vollendung der Zeichnung der untersten Sen ,nichts Weiteres zu thun ist, als durch die wieund 17 auf den übrigen Spanten bestimmten Puu' -eine krumme Linie zu legen. Die übrigen Sem?