342 Schiffbaukunst.
Senken in einem Rechteck ^ 6 e v, welches dem-jenigen ähnlich ist, in welchem der wafferpaffe Be-lauf der Wasserlinien vorgestellt wurde. Diese Herz-senke ist, Fig. 8242, durch die krumme Linie Ii 0 <>vorgestellt, die Stichmaaße, nach denen sie aufge-tragen worden, sind wasserpaß nach den Parallelengenommen, die auf dem Spantenriß zwischen demWeit des Hauptspants und dem Heckbalken gezogensind. Die halbe sänge des Heckbalkens auf demSpantenriß wird auf der Winkelrechten Linie xd indem Rechteck ö c v abgesetzt. Die Länge derneunten Parallele des Spantenrisses, die von derMittellinie bis zum neunten Spant reicht, wird aufder Linie, welche in dem Rechteck ^ ch o ü dasneunte Spant bezeichnet, von r nach s abgetragen,und so ferner mit allen Spanten des Vor- und desAchterschiffes; dies giebt Stichmaaße der krummenLinie ch 0 «, welche die vierte Senke und den äus-sern Belauf des Schiffes auf der Höhe des Span-kenweits vorstellt, vorausgesetzt, daß das Spanten-weit in der geraden Linie 3^, Fig. 8240. und nichtin dem krummen Belauf der Sente s 8, Fig. 824Hauf dem Spankenriß liegt. Zur Vollendung deSvölligen Belaufs der Herz sente, ist auf dem waffec-paffen Riß noch die wafferpaffe Ausbugt des Heck-balkens anzugeben. Dazu nehme man auf dem Sel-tenriß auf der Höhe des HeckbalkeuS, die Entste-hung 6 st des Lothes durch den 'Achtersteven bis Z"tAchterkante des HeckbalkenS, und setze sie i-n den!Rechteck li e I) von nach ab. Macl)^ lln, Fig. 8242. so lang, als k cz, Fig. 8240. End-lich nehme man aus dem Seitenriß die EntfernungI- H von dem Lothe durch den Achtersteven bis zu>"Ende des Heckbalkens, um sie in dem Rechteck vondem Punkte n des Loths durch den Achtersteven nl>wm abzusetzen; durch die Punktes und in ziehe n»a>