Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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354 Schiffbaukunst.

Bord hingegen nach hintenzu, auf i/z oder dieHälfte der Länge des Fahrzeuges, oft durch eine auf-gesetzte Planke erhöhet; man pflegt auch wohl aufsolche Fahrzeuge nach ihrer ganzen Länge noch einesolche Planke oder ein Settelbord aufzusetzen, welchesman aber mit einer Einrichtung versieht, welche ver-stattet, daß sie leicht wieder abgenommen werdenkann. In Fig. 8243, ist sie durch eine punktiereLinie oberhalb dem Borde angezeigt, der Belauf desBordes ist in dem verlängerten Fahrzeuge auf bei-den Seiten gleich hoch gehalten. Durch diese Linieist der Seitenriß, in sofern er die Seitenansicht desFahrzeuges darstellt, beendiget. Hier muß noch be-merkt werden, daß wenn das Hauptspant weit vorlichsteht, oder die Scheerung der Fahrzeuge vorn be-trächtlich stärker springen soll, als hinten, so achdert man dies Verfahren dahin ab, daß man indem Punkte, in welchem das Hauptspant auf deczu einer geraden Linie ausgedehnten Bordlinie des was"serpasien Riffes, Fig. 8245, eintrifft, ein Loth errichtet,und in diesem zwei Mittelpunkte zu zwei verschiede-neN Kreisbogen sucht, deren einer durch die für dieauf dem Vorsteven bestimmte Höhe der Scheernng,der andere durch den ähnlichen Punkt auf dem Ach"tersteven, oder dem Achterende des Schiffes lärm,daß sich aber beide in dem für das Hauptspant be-stimmten Punkte berühren. Sollte aber das Haup^spant nicht die Stelle seyn, in welcher der Bord amniedrigsten seyn soll, so verfährt man für diesenPunkt, wie es so eben für das Hauptspant ange-zeigt wurde.

Jetzt nun noch die Bestimmung ded schwersten -"nie des ganzen Seitenrisses, von welcher, nebst dGestalt des Hauptspants bei dieser Art Entwurfum Schiffe zu zeichnen, die ganze Form des Fayjenges abhängt, man nennt sie die Erhebung "