369
Schiffbaukunsi.
Schiffes auf dem Belauf der Linie des Weits inFig. 8245 fort, von den Punkten, die man dadurchauf dieser Linie erhält, Linien schräg gegen denKiel, die man auf dem Kiel ungefähr um die Breiteder Spanten, oder etwas mehr, von einander cnt-ferne läßt. In dem vorliegenden Fall sind die Span-ien vom Verspant 6 bis zum Achterspant 9 gerade,und von diesen beiden an nach dem Steven zNschief gesetzt. Diese Spanten nennt man, weil ih-re beiden Hälften über dem Kiel einen Winkel miteinander machen, Hncksp anten. In Fig. 8245siud sie ausgezogen, und die geraden Achterspante»10, H 12 , nebst den geraden Verspanten 11,1, dieman bloß'zur Bestimmung des Belauft brauchte, dienicht wirklich gebauct werden, sind nur punktier-^Oen wahren Belauf dieser Hnckspanten zeichnet manauch, um darnach Mallen zu machen, nach denen siebehaucn werden; gewöhnlich zeichnet man sie beson-Man erhält diese Mallen, wenn mau in Fig,8245 die Dnrchschnittspunkte der Linien, welche ihre^lchttingen gegen den Kiel bestimmen, mit den Was-^"inien, nach den Richtungen, in denen sie gegenstehen, und nicht lochrecht gegen X Ü, i»u>g- 8^45, wie es bei den geraden Spanten ge-Linie ^ l» abnimmt, sie in Fig.-i > ^"s gleichnamigen Wasserlinien absetzt, undo e dadurch erhaltenen Punkte durch eine krummevereiniget. Dieses Verfahren bleibt bei allenrUckjpanten, die bis zum Kiel heruntergehen, einer-cu Bet denen aber, bei welchen die Hielung nichtn, ^""/s 3 cht bis zum Kiel, winkelt inan den Punkt,kd!/, ^ "»f Mittellinie eintreffen, aus
'Fig- 8243, nimmt in die-I des dadurch bestimmten Punktes über
w ^ F'^' 8244 überzutragen, zieht
«rch den dadurch bestimmten Punkt eine waffer-
<v«c. techn. «n,. Theil. 6XIAII. A «