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Schiffbaukunst.
des Huckspants, Fig. 8252. wafferpaß von 6 v derMittellinie des Huckspants dergestalt ab, daß dieLänge e u, Fig. 8253. innerbalb der Fläche desMails des HuckipantS, Fig. 8253. abgesetzt werde; wennder Punkt n, auf der entgegengesetzten Seite der LinieLL, Fig. 8253. liegt, arit welcher die Hälfte deszeichnenden Malls in derselben Figur durch die geradeLinie n n vorgestellt wird, liegt aber der Punkt nr aufdergeraden Linie lc 1), welche die Ebene des zu zeich-nenden Malls in Zig. 8253. bezeichnet auf eben derSeite der Linie ,4. 6, auf welcher ic 1- selbst liegt,so wird die Länge mir nach der Richtung der Linie li.dgemessen. ausserhalb der Fläche des Malle des HnckspantSin Fig. 8252. von Ov der Mittellinie desselben ab-gesetzt. Durch denjenigen dieser Punkte, welcher derLinie in Fig. 8253. zugehört, für welche das Mall gezeich-"" "'"den. soll, ziehe man eine Parallele zu 01), Fig.o2^>2. Diese Parallelen zeigen danir die Lagen dergegen die wafscrpasse Fläche des Ristes,' Fig.8253, die man sich über den Punkten 8 und o, inFlg. 8253 errichtet gedenkt, gegen ein ähnliches4och über dem Punkte a, Fig. 8253, für die Lage desRinges, in welcher das Mall des Huckspants gezeich-net wurde, und von ihnen aus werden in Fig. 8253le Weitm der. Huckspanten in den Wasterlinien, 245 völliq eben so abgesetzt, wie man inl^g. 8244 ft,r die Mallen der Huckspanten arbeitete..^. 7 ^ auch von den Punkten, welche die Hö-dieser Kante der Huckspanten auf der Mittellinie,äustern Belauf und die Hielnngen dersel-oen Die Punkte, in welchen die schro-tn auf diesen Mallen eintreffen, ergeben
den ^"'ktFig- 8252 oder
welchem die schräge Senke auf derki»i- 1 " ^ Huckspants eintrifft, die wafferpaffefür di- b,s znm Durchschnitt der Mictcllimie,die Mallen der Kanten des Huckspants zieht;