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Schiffbaukunst.
A«s diesen Beispiel wird man gewahren,wie ein geschickter Schiffbauer durch Berechnungendie Eigenschaften der Schiffe, die er bauen soll, vor-der bestimmen kann, und daß es in seiner Machtsieht, gegen entdeckte Fehler schickliche Mittel anzu-wenden. Dü Hamel führt noch folgende Beispielezur völligen Ueberzeugung des Gesagten an. DieHeiden von Olivier tzrbaueten Schiffe, der hlouar-ihu8-u»dder beide von 74 Kanonen, in der
untersten Lage mit-28 Kanonen von 36 Pfund, und'in der obern mit 30 Kanonen von 14 Pfund be-seht, liefen aus Brest den 22. Julius 1797 aus,sie hatten für 4 1/2 Monat Lebensrnittel, 180 Ton-nen Waffer und 300 Tonnen Ballast an Bord, unddie Höhe der- untersten Lage über dem Waffer warbei beiden 4 Fuß 4 Zoll. Ihr Wafferramn betrugDamals 73450i7/Ä7 Würfelfuß, welches in Seewas-ser ausgedrückt-'2718 Tonnen betrügt, welches nicht-Diel für Schiffe von !dieser Größe ist, weil eine Ver-minderung des Ballastes von 150 Tonnen kaum hin-vsichcn «würden, -die unterste Lagt! 4i/2 Fuß überdas Wasser zu erheben, wenn sie auf 6 Monat mitLebensmittctn -versehen würden — der von Merinca"Ddbauete'tblai von 74KanoücN, der in feinst
untern Lätze 28 Katwnen von 86 Pfund, und inder obern 30 Kanonen von '-18 Pfund, und amBack und Schanz -16 Kanonen von 8 Pfnndfführte, ging in der Mitte 18 Fuß 6 Zoll tief. SemWafferramn betrug 2790 Tonnen. Die Geräumig-keit diesosckZchisses soll ein gutes Verhältnißen^— Der von Holie gebauete von
uonen führte in der untersten Lage 26 Kanonen vo"36 Pfund, in der zweiten, 18 Kanonen von 18 Pfu'm,auf Back urid Schanz 16 Kanonen von 8 Pl'"' ^und auf der-Kompanie 4 Kanonen von 4 Pf""d;geht in der Mte, 18 Fuß 11 Zoll tief, »mb >cin