Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

durch den Inhalt der Dreiecke multiplicirt werden,und die Parallelen I) 6, N H ?e. werden jedesmaldie Quadrate der Halbmesser bezeichnen.

Was die Constructioncn der verschiedenen Krie-ges-, Kauffahrtey - rc. Schiffe der übrigen Nationenals der Dänen, Russen, Spanier, Portugiesen :e.der ausser Europa liegenden Völker, der Asiaten,Afrikaner, Amerikaner rc. anbetrifft, so rcgulirt sichder Bau nach den oben angeführten Schiffbauarte»der Franzosen, Engländer, Holländer rc. Die Er-bauung der Dampfschiffe, s. im Supple-ment, unter Dampfschiff.

Um gesunkene Schiffe zu erheben, kannman sich eines Haspels bedienen. Es werden näm-lich um den Ort, wo das versunkene Schiff liegt,starke Pfähle eingerammt, und diese durch Querbal-ken verbunden. Zwischen zwei Querbalken liegt je-desmal ein Haspel; das eine Ende des um denHaspel gewundenen Seils bringt man am Schiffean. Es ist nothwendig den Haspelwellen gleicheDurchmesser, und den Armen oder Hebeln gleicheLänge zu geben, auch darauf zu sehen, daß alle Ha-spel von den Arbeitern gleich stark bewegt werden,damit kein Seil zerspringen und dadurch den An"'der andern Seile nach sich ziehen kann. Wenn mclffArbeiter genug da sind, kann man mir auf einetSeite arbeiten lassen, und abwechselnd auf der an-dern. Das Gerüst muß so hoch gebauet werden,daß es so weit über dem Wasser hervorragt, ^das Schiff hinreichend Platz unter demselben hat,damit es, wenn es Löcher hat, vorher ausgebeste»werden kann. Die Maschinen, die man sichland bedient, um schwer beladene Schiffe durch sinGWasser zu führen, f. unter Kamel, Th. 33,

37 u. f.