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Schifffahrt.
gewesen seyn sollte; denn so gut als Noah schon einso großes Schiff bauen konnte, worin er sich mitseiner Familie und allen den mitgenommenen Thie-ren retten konnte, eben so gut, wird man auch schonkleine Schiffe gebauet haben, mn über Flüsse zusetzen, überhaupt um sich ihrer zur BequemlichkeitcherGewerbe zu bedienen; sie waren nur nicht geeigneteiner so großen Fluth zu widerstehen. Der zwarnur wenig Glauben verdienende Sanchoniaton,der die Phönizischen Alterthümer beschrieben, nenntunter den zehn ersten Geschlechtern des Cains,den Usouö und Chyrsor, die sich zu erst aufdaö Meer gewagt. Er sagt von jenem, daß erunter allen Menschen der Erste gewesen, der dieKühnheit besessen, sich auf die See auf einemBaume dem die Aeste genommen worden, zu wa-gen; und dieser soll auch der Erste gewesen seyn, derleichte Boote erfunden, und gerudert habe. Die Er-findung eines vollständigen Schiffes setzt er in diezwölfte Geschlechtöfolge des Eains, und eignet siedem Dioscuris oder Cabiris zu. Ob n»"diese Erfinder gewesen oder nicht, so ist dochviel gewiß, daß die Schifffahrt in der jüngsteZeit des Menschengeschlechtes schon erfunden wor-den; denn man kann mit Recht alle vergleicht"Erfindungen und Künste, welche den Menschtunentbehrlich gewesen, dergleichen der Ackerba"^der Tauschhandel, das Spinnen und ^den, das Arbeiten in Eisen und Erzen/ 'Schifffahrt re. sind, und welche die Noch ^sehrmeisterin gehabt, in die frühesten Aiw" l. ^tzen. Man hielt sich anfänglich in der > !
fahre nur an den Ufern und folgte denselben/ ^ >
man nicht durch Sturm von denselben ver! 'gen ward.