Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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M ' Schifffahrt.

man an der Küste des glücklichen Arabiens hin-fuhr, an das Vorgebirge SyagroS, jetzt das Capam Fartak, das der Insel Zagotara beinahe ge-gen über liegt. Nach dem SalmasiuS, Bo-chart und Hardouin, soll sich zwischen Ocelisund dein Vorgebirge eine Stadt befunden haben,welche den Namen des glücklichen ArabienSgeführt, die aber von den Römern zerstört wor-den. Diese Stadt soll zu der Zeit, als man nochnicht aus Aegypten nach Indien reisete und soumgekehrt, aus Indien nach Aegypten, zum Sam-melplatz für die Aegyptischen und Indischen Kauf-leute gedient haben, welches aber vor den Zeitender Ptolemäer gewesen seyn muß; da es gewißist, daß die Aegyptier gleich unser den ersten Nie-gierungen dieser Fürsten bis in die Insel Tapro-banc, das heutige Ceylon, schifften. Zur Zeit daPlinius seine Naturgeschichte schrieb, fuhren dieAegyptier von dem Vorgebirge Syagroö aus, in-dem man vermittelst des Windes LibonotuS übetdas hohe Meer schiffte und zu Patole, einetStadt landete, die an der Mündung des FlufftSIndus lag; oder man fuhr von Ocelis aus undbegab sich durch Hülse des Favonjus eine^Equinoctial - Westwindes, in gerader Linie na«lMuziris,. einem Seehafen, weicher mitten ausder westlichen Küste der Halbinsel des Gangs°lag. Die erste dieser beiden Straßen erfand e>ueben so geschickter, als unerschrockener Scenu""^Namens Hippalus, der seinen NamenWinde Libonotus, welcher von SüdwestNordost wehrte, beilegte; die zweite wurde uadem Plinius*) von einem Kaufmann erfuud f

*) PUnius sogt, nachdem er von dem durch den "ren,

reizten Weg, und auch vou einem »och sicheren u»d " ° '