Schifffahrt.
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dem ganzen Abendländischen Theile desMitwllö"'dischen Meeres machten und sich m den ^ a dsehten, daselbst eine sichere und reche Ha, d"" Szu treiben, sobald es die Kr.egsaligelcgeuhe mverstatten würden. Sie verbreiteten dann nochihre Seemacht bis über das Vorgebirge Maläumhinaus; indem sie sich m den Besitz ^ ^sehten, welche Nabiö auf den benachbarten Du-sten von Sparta inne hatte; auch nähme sGythinm, den Nasen von Sparta weg. D e fe-rner hatten ein altes Bündnis; mit den ^aceda-moniern, welches Nabis, als er sich zum Tyraumuauswarf, mit ihnen erneuerte. Er brach ab -nach die Tracrate durch verschiedene feindliche Hauo-lungen und trieb auch Ereeraubereieu aus denKüsten des Pelopownesus. Dieses veranlaßte denRömischen Lonsul mit einer Flotte von40 Schiffen in die See zn gehen, welche sichmit 18 bedeckten Galeeren von Rhodis, und zehnandern des Königö EumeneS nebst dreißig sei-ner Brigantinen vereinigte. Nabis ward seinerganzen Seemacht beraubt, und genöthiget eurenTeactat einzugehen, vermöge deffcn er seine Flotteden Römern, und die den benachbarten Städtengeraubten Schiffe ihren Eigenthümern überliefernmußte; nur zwei Brigantinen wurden ihm gelas-sen. Der Tyrann endete durch die Aekolier, undSparta trat durch die Vorsorge des PHispo-rnen eö, und bei Annäherung einer RömischenFlotte von 24 Galeeren wieder in den AegaischcnBund. Wahrend dieser Beschäftigung der Römerhalte der Macedonische König PerseuS seineSeemacht von neuem eingerichtet. Er hatte einegroße Anzahl Schiffe beisammen, und dahintereinige von außerordentlicher Größe. Seine Bri-gantinen durchstreiften das Meer und raubten und