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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schifffahrt.

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lungen zu glauben, als einzusehen.^ . DieseStelle des TacituS verdient einige Erläuterun-gen, wenn sie die damalige Schifffahrt aufklärensoll. Die ungeheuern Seen, welche von denRömischen Flotten befahren worden, sind ohneZweifel die sogenannte Südersee und der Dollart,welche damals wohl noch nicht so groß gewesen.Daß ein Herkules bis zu den Ufern des mit-ternächtlichen Oceans gekommen, ist wahrschein-lich, wenn man diesen Namen nach seiner Be-deutung in der Phönizischen Sprache nimmt, nachwelcher es so viel als ein Kaufmann oder See-mann heißt. Ob nun dieser Herkules vielleichtein Feldherr der Carthaginenser, z. B. der Hi-wilcon der Griechen, oder ob es der DeutscheHerkules war; denn auch die Deutschen hatteneinen Helden dieses Namens, wie TacituSsagt, ist unbestimmt. Dieser Schriftsteller sagtvon den Deutschen, daß sie auch ihren Helden -dieses "Namens gehabt, und ihn besangen, alsden vornehmsten unter den tapfern Helden, wennste an ein Treffen gingen. AegypteN, Griechenland,Gallien rc. hatten ihren Herkules. Der Kai-Augustus hat die Ufer dieses Meeres un-wrsuchen lasten, und sowohl Drusus, als Ger-^"nicus haben sich nachher zu verschiedenen^blten mit ansehnlichen Flotten auf dasselbe ge-und sind big in die Ems gelaufen, haben^der wenig mit dieser Fahrt ausgerichtet; dennermuchlich hat die Römer die Ebbe und Fluth,

.6 eine ihnen ganz unbekannte Sache, in Ver-"rung gesetzt, da sie sich in den unvermutheten"" und Ablauf des Wassers nicht haben finden

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