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Schifffahrt.
Meere bis zu der Meerenge von Gibraltar undden puseln von Cadis. Was seine e^abrt ausdem Üceane betritt, so hat sich solche viel weiter,als keine andere vor ihm erstreckt; deim nachdemer an den Spanischen nnv Französischen Knstenhingefahren, die Beschwerlichkeiten des Kanalsüberstanden, die Meerenge von Calais und dieMündungen des Rheins zurückgrlegt, und dengrößten Theil von Großbrittannien umschiffet, sonahm er seinen Lauf gerade gegen Norden, undkam so weit, daß er die Insel Thnlen entdeckte,welche man für das heutige Island hält. Die-ser Pytheas war kein gemeiner Steuermann,sondern machte so wichtige astronomische Betrach-tungen, daß Hipparchus und Eratosthenes,zwei erfahrene Erdbcschreiber, sich derselben mitNutzen bedienten. Auch dieser Seefahrer wirdvon Strabo und Polybius vieler Unwahrhei-ten beschuldiget, die sie in seinem Buche,
betitelt, angetroffen haben wollen; unterandern, daß jenseit der Insel Thnlen weder See,uoch Land zu finden sei, sondern ein von diesenbeiden Elementen zusammengesetzter Körper. Auchdieser Seefahrer wird von Fourn ier vertheidiget,welcher sagt, daß darunter daS Eismeer verstau-ben, wovon sich die Griechen und Römer keinenErgriff machen konnten. Der berühmte Gassen»dus hat, auf Veranlassung des P eirescn6, eineeigene Schuhschrift für diesen Pytheas geschrie-ben, welche in dem vierten Theile seiner WerkeEhalten ist. Er soll zur Zeit des Ptolemaus^hiladelphus oder, wie^Einigc wolle», noch vordemselben gelebt haben. Einige geben auch denPastor, Schwiegersohn des Königs Dejotarus,uir einen Masstlier aus, er ist aber ein Rhodier.hat zu des Julius Cäsars Zeiten gelebt,
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