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Schifffahrt.
Schiffen angefüllt. Einige kamen von Japan, vonChina, von den Philippinen und Molucken anden minder entfernten östlichen Küsten; anderebegaben sich dahin von Bengalen, Coromandel,Malabar, Pcrsien, Arabien und Afrika. Alle dieseSeefahrer handelten daselbst unter sich und mitden Einwohnern in der größtrn Sicherheit. Nachder Einnahme dieser Stadt der Malayen, schick-ten die Könige von Siam und Pegu, und ver-schiedene Andere, Gesandte zu Albuquergue, umihm ihre Glückwünsche abzustatten, ihm ihrenHandel anzubieten, und um zu suchen in einBüudniß mit Portugal zu treten. Auch die Mo-lucken wurden durch ein von der Hauptflotte ab-geschicktes Geschwader erobert. Während daßAlbuquerque's Unterbrfehlshaber ihr Vaterlandmit seltenen Produkten bereicherten, unterwarf sichdieser Feldherr vollends ganz Malabar. Nach sovielen glücklichen Eroberungen dachte Albuquer-ffue auch darauf die Ausgelassenheiten der Portu-giesen zu zügeln; er führte in allen Kolonien wie-der Ordnung ein, gründete die Kriegszucht fester,sind zeigte sich gegen das Volk weise, gerecht, un-^gennühig und menschlich. Das Bild seiner Tu-enden hatte einen so tiefen Eindruck auf die Jn-d>«ner gemacht, daß sie lange nach seinem Tode,zu Goa im Jahre 1515. erfolgte, noch zustinem Grabe gingen, um seine Nachfolger wegen*hter Erpressungen bei ihm zu verklagen. Diesergliche Mann starb ohne Reichthümer, in der^"gnade seines Monarchen, des Emanuel, beiman ihn verdächtig gemacht hatte, und der ihmUnendlich wichtige Eroberungen verdankte, und.".gemacht hatte, daß vor dem Namen der Por-tugiesen das Kaiserthum Marocco, alle Barbaren^ Afrika, die Mamelucken, diese berühmte Mi-