Schifffchrt.
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söhligen Prisen fanden sich eine entsetzliche Mengevvn Ostindischen Waaren, die um einen wohlfci«Preis verkauft wurden. Die Gesellschaft sahsich durch diese Mitbewerbung genöthiget, mitdchaden zu verkaufen; denn alle Mittel, die siesuchte, um aus dieser Noth zu kommen, konntensich mit dem Vortheile der Kaper nicht vertragen, unddas Ministerium hielt nicht für dienlich, nützlicheMenschen einem Korps aufzuopfern, das ihr seitso langer Zeit mit seinen Forderungen und Kla»gen beschwerlich fiel.
Des Schottländer Law's Pläne dem Staatedurch Errichtung einer Bank aufzuhelfen rc., müs-sen hier Übergängen werden; genug daß dieseVerblendung von nicht langer Dauer war, undder Sturm, den sie veranlaßte, bald vorüberging. Das Ostindische Seewesen bekam wiederdeffere Zeiten und eine regere Schifffahrt, nach«dem Dümas zur Verwaltung der Angelegenheitenvrr Gesellschaft nach Ostindien geschickt worden. Er^schasste derselben nicht nur das Münzrecht vom^vßen Mogul, welches jährlich 200,000 Rupien^trug, sondern auch den Distrikt Karikal, undAn demselben Antheil am Handel in Tanjore.Unterdessen haben die Franzosen die Mascaren«als gute Erfrischungsplätze für diest-Jndienfahrer in Besitz genommen, welches, "and sie nach der Niederlassung darauf Bour*,0" nannten. Da aber diese kostbare Besitzunghatte, so sahen sich die Franzosen^ ^ Insel Cerne ihr Augenmerk
Hab!? 1720^'n als die Franzosen im
""landeten, und den von den
Hasel Namen: Moritzinsel, in
Ä Frankreich umwandelten. Die ersten Ein«vhner, die man dahin schickte, waren von Bombon