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Feldzüge des Vicomte Türenne ... aus den ächtesten Urkunden / von Friedrich Wilhelm von Zanthier
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428
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Feldzug vom Jahr 1674.

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j'ai peur gus la marcbe äe 1'armee äs 1'Lmpe-raar ne rompe nos me stires.

l.es ennemir jettcnt beaucoup ste trouper tonsles jour 8 äan8!v1on8, Lonäe, 8 t. Quisliain, Vs-lenciennes, koucbain, Lambra^ et Vpres.sstemblent le reste 6 e Icurs troupes a öruxelleset a Ic^aline 8 , et attenstent a ce c^u'ils stiient,eelles stu krince ä'Orange ciout il n'cli arriveencore c^c'un alles petit corps. Oepeustant es^ui leur en eli arrive, seil s remplacer Ie 8 trou-^>es gu'iis out envoyees staris le blainaut. I.ecorps gu'ils out en istainaut eli a 1 s maln, pourretourner a Lruxelles et / sormer leur armes,et le joiuclre a celle 6 e 1 'Lmpcreur ponr venir a^lons, <^nüucl nou 8 scrou 8 ver 8 WmveZue, l'üsju^eat le pouvoir faire. kvlais sulli il eli bieupolie pour aller clu cote cle Is mer, s'ils vou-loient 7 entrcpreuclre guelgue cliose. T'outbleu coustclere, sapprebeucle ^our Lraveliuesvu pour Lalais.

Brief eines Lorrespondenten von Semvon (Uranien,

^otre llotte cloit partir le lO. I.c 8 kilpagnols^ joigueut r 6 . grancls vailleanx et 6 ooo. b. clexie 6 . 8 . s fält embargucr i 6 ooo. k. com-manclcs par lvlr. le Lomte cle kloru. Ou ssxromet beauconp cle cette stotle, et cle porter laZnerre stans le coeur cle la kracke.

krenes Zarcle a Ounkerlce; jo lais gu'on axropoke une stekcente a lvlarstiek, et ä'attaguerDnnguergue et Oravelines tont cnsiemble.

8 . part eu peu cle jour 8 ^our aller clans leLrabaur. Il meuera zcovo- b. 6 e ssieä et

10000 .

men zu können; aber ich fürchte, daß die Bewe-gung der kaiserlichen Truppen uns gar leicht dieMaaöregsln verdirbt.

Die Feinde werfen täglich Verstärkung in ihrePlatze, als Mons, Conde', St. Guisliain, Va-Hz lenciennes, Bouchain, Cambray und ^pern.Den Rest der Truppen versammeln sie zu Brüsselund Mecheln, und werden daselbst, wie es heißt,erwarten, daß die Truppen des Prinzen von Dra-men zu ihnen stoßen, wovon aber bis ißt nur einkleines Corps noch eingetroffen. Indeß ist, wasdavon angelangt, hinlänglich, dasjenige zu er-setzen, was sie von ihren Truppen nach dem Hen-negau geschickt. Das Corps aber im Hennegauist bey der Hand, um nach Brüssel zurückzugehn,und daselbst ihre Armee zu formiren und sich mitder Armee des Kaisers zu vereinigen, da sie dennnach Mons vorrücken können, wenn wir Nim-wegen uns haben nähern müssen, und sie das Er-wähnte thunlich finden; wo aber nicht, so sind sieeben so vortheilhast posiirt, sich dem Meer zu na.Hern, wenn sie etwas daselbst unternehmen wol-len. Alles wohl erwogen, so fürchte ich fürGravclines oder Calais.

Grafen von Estrades, im Labmet des Prinzenvom zo. April 1674.

Unsre Flotte soll aus den roten May unterSegel gehn. Die Spanier vereinigen sich mitr6. großen Schiffen und 6ooo. Mann Infan-terie. Se. Durchlaucht lassen 16000. Mannunter Commando des Grasen von Horn einschif-fen. Man verspricht sich von dieser Flotte viel,und daß sie den Krieg ins Herz von Frankreichbringen soll.

Sorgen Sie für Duynkirchen; ich weiß, daßman eine Desccnte zri Mardyck in Vorschlag ge-brockt, um D'.iynki'rchen und Gravelines beydezugleich zu aktaguireii.

Se. Durchlaucht reisen in wenig Tagen ab,um nach dem Brabant zu gehn; zoooo. Mann

Infam