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Feldzüge des Vicomte Türenne ... aus den ächtesten Urkunden / von Friedrich Wilhelm von Zanthier
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436
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4z6 FelMg vom Jahr 1674.

Durchlaucht von Natur mißtrauisch sind, so wollen Lager aufbricht, um mit 10022. Pferden undSie das Versprochne erst gethan sehn, ehe Sie 22222. Mann Infanterie eigner Truppen undsich selbst einlassen. den Spaniern der Maas sich zu nahen; die Kai-

serlichen gehen über und vereinigen sich mit uns,

Von eben demselben, den' ia. Jul. 1674. ^ Frankreich einzudringen. Der Graf von

Monterey bleibt in Flandern, um es zu decken.Ich gebe Ihnen Nachricht, baß Se. Durch- Ruyter geht nach Martinique und den andernlaucht, mein Herr, am i 6 ten dieses aus seinem dortigen Inseln.

Vom Prinzen von Lande' an den Minister Louvois. Im Lager vom pieton den I. Aug. 167^

Je crois gu'il n'7 g PAS 3 craincire que les en-nemi« konAent 6LV»ntSAe » ^lerieres et a Lbar-leville, puisgu'il« ont kait uns marcbe toutseontrairo a cela, tonte« les troi« armes« ck'LlpAZno, ä'kkollancle et 6'^IIemgAne» a^antmarcbe aujourck'bui avec lenr bsAAAe lur Is ruik-keau äe 6enap, et erant campee« a Kloster et 3OttiZn^ ci'on il« penvent faire troi« clioker: I'n-ne 6s venir a nous, ce qne j'ai peine a croire,^uoique nou« ne laistons pg« äe nons tenir kort /lur no« Zartes; I'sutre 6'gller sttgqner zueigne«nnes äes plsces 6e lg plgncire; 1a troisteme clemarclier par l^lons etLambra^, pour entrer enkrsncs äe es cote-Is. (^nelqne relolutionc^u'il« prennent, non« keronr tout ce que nou«pourron« pour empeclier, gu'il« ne reulststentäsn« pas une äe leurs entreprikes. Lepenclsnteomme je ksi« ^ue kkam eli en tres mecbant^tst, st Von« 7 pouvies envo^er les 6enx com-paZnies 6e« mousquetsire« clu Koi et quelque«compggnie« 6es 6arcie«, c'est une clioke qui kc-roit kort utile. d» 4 ai« il ksuclroit que cels ke 6tpromptement, parcequ' sutrement eile« n'7 ar-riveroient peut-etre ps« aste« a lern«, psrce-qu'il« peuvsnt faire investir la place par les zar-nikons 6e bkainsut et Lambrests. Je 6onne avi«äe cette marcbe aux Oouverneur« 6e planclre,s6n qu'il« prennent Zarcle a eux.

Ich glaube, es ist nun nicht mehr zu fürchten,daß die Feinde noch auf Mezieres und Charlevilledenken, weil sie einen ganz entgegengesetztenMarsch gethan. Denn alle drey Armeensind heute vereinigt, und mit Bagage am Bachevon Genap marschirt, und haben das Lager beyMokier und Ottigny, von daraus sie nun dreyDinge unternehmen können: entweder gegen unsreArmee anzurücken, das ich nicht glaube, ob wirgleich dennoch sehr aus der Hut sind; das zwey-te, einen oder den andern Plah in Flandern zuattaquircn; und das dritte, über Mons und Cam«bray den Marsch fortzusetzen, um von dieser Sei-te in Frankreich einzudringen. Was sie nun auchwählen, so wollen.'wir immer das Mögliche thun,daß ihnen auch nichts von allen dreyen gelingt.Indeß da ich weiß, daß Ham in gar schlechtemStande ist, so hielte ich es doch für sehr nützlich,wenn Sie zwey Compagnien von den Musque-tairs des Königs, und einige Garde-Compagniendahin schicken könnten. Aber es müßte bald ge-schehen, weil sie sonst zu spat ankommen möchten;denn die Feinde können den Platz durch die Garni-sonen von Hennegau und Cambresis berennen.Ich gebe allen Gouverneurs von Flandern Nach-richt von diesem Marsche, damit sie auf derHut sind.

Vom