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Feldzüge des Vicomte Türenne ... aus den ächtesten Urkunden / von Friedrich Wilhelm von Zanthier
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438
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4Z8 Zeldzug von; Jahr 1674.

yue j'3ppreken6e kesucoup pour eourtrsi; csr Besatzung stark) so ist dsch der Platz an sichencore gus 1 a garmlon / 5 oir körte, 1 ?. xiace eli selbst so schlecht, daß man keine gar lange Der«H inecksnte gu'on ne psut ^LL en oberer une theidigung von ihm erwarten kann.kort lonZus llekeake.

Von dem Lorresponventen des Grafen von Esteade» im Labinet des Prinzen von Gramen,

den 6. August 1674.

Man hat den Prinz von Conde' so Vortheil- nem Herrn, daß der Posten des Prinzen vonhast postirt gefunden, daß man nicht für gut Conde' mehr werth sey, als 15000. Mann,erachtet, ihn anzugreifen. Doch ist man und man müßte nicht darauf denken, ihn darin zunoch immer beym vorigen Entschluß zur attaquiren, sondern ihn durch Bewegungen da»Schlacht. Der Graf von Souches sagte mei- aus delogiren.

Plan 14. Nach einem Raste von einigen Tagen brach die Armee der Märten auf, um,weil der Posten des Prinzen zu Seneff keinen Angriff erlaubte, in der Gegend von Ma-rimont und Haisne le Pierre und Paul zwischen ihm und seinen Festungen sich zu sehen,und die Belagerung von Ath oder Tournay im Rücken des neuen Postens zu unterneh-men. Es gieng aber dieser Marsch durch verschiedne Desilees, die durch kleine Ebnenvon einander getrennt waren, so daß, wenn es dem Prinzen von Conde'gelang, Mei-ster von diesen Ebnen zu werden, die ganze Armee in ihren Colonnen getheilt ward; undes war diese Gefahr um so größer, weil der Marsch dem Lager der französischen Armeebeynahe parallel gieng, so daß diese mit so viel grdßrer Front gegen ihn agiren konnte.Die Armee formirte drey Colonnen. Die Cavallerie, so die Colonne zur Linken hatte,gieng durch das Schloß Busseray, nach le Fay sich wendend, und gewann die HöheSr. Pierre und Paul, wo die alliirte Armee, so wie sie anlangte, sich cn baraille stellensollte. Die Colonne vom Centro gieng durch die Holzungen von Busseray zwischenDem Schlosse und dem Dorfe Fayt, das sie zur Linken und die Haye von Roeulx zurRechten ließ; die Bagage und Artillerie, so die dritte Colonne formirte, passirte dieMühle von Familie-Roeulp, und hatte eine Arriergarde von fünf Escadrons; die Kai-serlichen hatten bey allen Colonnen die Tete, die Holländer das Centrum, und die Spa-nier die Queue. Der Prinz von Vaudemont mit drey tausend Pferden ohne Infan-terie erhielt Befehl, jenseits des Bachs von Seneff Posto zu fassen, um den Marschder Armee zu bedecken, und, so lange sie defiliren würde, en Kamille zu bleiben, als-dann aber ihre Arriergarde zu machen. Allein die Colonne von der Bagage war stär-ker als die Colonne der Truppen, und hatte keinen Vorsprung, so haß ihre Queue in

kurzem