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gelegen hak, einige Male durchstochen, und so gleich-sam abgebrannt und mürbe gemacht worden ist. Wennman die erste Schicht des Mistes über das Beet ge-fahren hat, so ist derselbe entweder fest zu treten, oderbloß mit der Mistgabel fest zu schlagen, und dann solange wieder mit Mist zu überfahren, bis er eine Handhoch über der Erdoberfläche des Gartens steht. In die-sem Zustande bleibt das Beet vierundzwanzig Stun-den ruhig liegen, und wenn Regen einfallen sollte, solange bis es zu regnen aufhört und der Mist wiedernb-gerrocknet ist, weil er sonst schimmeln und dem Wachs-thume des Spargels hinderlich seyn würde. Nach vier-undzwanzig Stunden, oder nach dem Abtrocknen, mußder Gärtner den Mist derb bis auf 6 Zoll tief nieder-treten, und den 6 Zoll tiefen, leeren Raum mit der vonSteinen, Unkraut und Wurzeln sorgfältig gereinigten,ausgegrabenen Erde bei trockner Witterung, und womöglich beim Sonnenschein, bis an die übrige Ober-fläche des Gartens ausfüllen, und einige Tage ruhigstehen lassen. Hierauf wird endlich die noch übrigegut gereinigte Erde über das Beet gefahren, gut zusam-mengetreten, auf den Seiten und auf der ganzen Ober-fläche glatt geharkt und geebnet, so daß die Oberflächedieser angelegten Spargelbeete wenigstens 6 Zoll überder Oberfläche oder Ebene des Gartens erhaben ist.Ein auf diese Weise verarbeitetes Stück Gartenlandkann entweder von dem Gärtner u in drei Fußbreite, oder d in drei und einen halben Fuß breiteBeete abgetheilt, und zwischen jedem die nöthigenWege n gelassen. Ersteres aber nur mit zwei, undLetzteres mir drei Reihen Spargelstöcken angelegt wer-den. Man nehme nun bei dem Beete u, s. unten dieFigur, die Gartenfchnur, und ziehe einen Fuß weit vondem anderthalb Fuß breiten Zwifchenraume ck eine Li-nie; einen Fuß breit von dieser wieder eine 6, und nachder Weite von einem Fuße folgt dann der anderthalb