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Staatsschuld.
während 160,000 Mann auf den Beinen zu erhalten.Auch übernahm England die Unterhaltung der in denEngländischen Häfen befindlichen Russischen Flotteund des Schiffsvolks, die auf 500,000 Pfund Stec-ling angeschlagen wurde. Auch kam der König vonEngland mit dem Kaiser von Rußland und dem Kö«nige von Preußen überein, unter dem Namen Fä-derativgeld, Banknoten, an den Vorzeiget zahl-bar, auszugeben, deren Summe sich nicht über fünfMillionen Pfund Sterling belaufen sollte, davon wur«den zwei Drittheile zur Disposition von Rußlandund ein Dritlheil für Preußen gestellt. Für die Wie-derbezahlung, welche vor dem Isien July 1815 oderein halbes Jahr nach dem Definitiv «Friedensschlüssefestgesetzt ward, übernahm England drei, Rußland zweiund Preußen ein Sechstheil. Diese fünfMillionen soll«ten nur für Kriegsausgaben angewendet werden.Ueber diese Angelegenheit schrieb man damals ausParis: „England, Rußland und Preußen sollen einenVertrag abgeschlossen haben für mehrere hundertMil-lionen Franken Papiergeld unter der Garantie der dreiMächte in Umlauf zu setzen, um die Kosten des gegen«wärtigen Krieges zu bestreiten. England verbürgt sichin einem geheimen Artikel für ^ dieses Papiergeldes.Dieser Entwurf bietet Stoff zu einer Menge Betrach«tungen dar. Die bedeutsamste ist, daß es den verbünrbeten Mächten, das geldreiche England mit einge-schlossen, an baarem Gelde fehlen müsse, um ihrePläne durchzusetzen. Sodann macht jeder wohl zu-nächst die Frage: Wie wird das neue Papiergeld imCourse gehen? Wir wollen den glücklichsten Fall an-nehmen, nämlich den, daß dieses Geld verhältniß-mäßig die Summe des Kredits fände, den das bereitsbestehende Papiergeld der drei Mächte einzeln genießt.Nun verliert aber das Engländische Bankpapier ge-setzmäßig 20 Prozent, die Russischen Baukassigna«Oec. rechn. Enc. Lh. LUXV. C