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Staatsschuld.
Georg demDritten 150,000Pfo., und unter demKönige Wilhelm demVierten, dem jetzigen Mo.narchen, 1833 an 1 Million oder tausendmal mehrals unter Heinrich dem Fünften und Heinrichdem Sechsten. — Die Einnahmen fließen, wie an-geführt worden, aus den Zöllen, der Accife, den Stem-peln, den Taxen, dem Postamte, u. aus vermischten Ein-nahmen. Im Jahre 1826 brachten die Zölle und Ac>cise 37,440,000, die Stempel 7,400,000, und die direk-ten Steuern 4,800,000Pfd. St.; und im Jahre 1835:die Zölle und Accise über 33^ Mill. Pfd. St., dieStempel an 7 Millionen, die Taxen über 3^ Mill.,das Postamt 1^ Mill., und die vermischten Einnah-men ^ Million ein. Im Jahre 1786 betrugen dieAusgaben 14,478,181 Pfd. St., und es blieb ein Ue>berschuß über die oben angeführte Einnahme des ge-nannten Jahres von 919,290 Pfd. St. Unter die-sen Ausgaben waren begriffen: die Zinsen für die öf-fentlichen oderNational-Schulden 9,275,769 Pfd.St.,die Schahkammerscheine mit 258,000, die Abgabenan den aggregirken Fonds mit 64,000, die Civillistemit 900,000, die Marine mit 1,800,000, die Armeemit 1,600,000, das Feldzeugmeisteramt mit 348,000,die Milih mit 91,000, verschiedene andere Bedürfnissemit 74,000, und die angewandten Zollunkosten mit66,000 Pfd. St. Im Jahre 1808 betrugen dieStaatSauSgaben 54,274,143 Pfd. St.; es war da-her nach der oben angeführten Einnahme des gedach-ten Jahres ein Deficit von 12,633,062 Pfd. St. zudecken, welches durch eine neue Anleihe von mehrerenMillionen geschehen mußte. Im Juny des Jahres1813 legte der Kanzler der Schatzkammer in der Par-laments-Sitzung folgende Berechnung der Ausgabenvor, welche für das nächste Rechnungsjahr nöthig seyen:Für die Marine 20 Millionen, und für die Armee18,926,000 Pfd. St.; außerordentliche Ausgaben in