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Staatssystem.
Mutter des Letzteren; dagegen führte Großbri.kannten der ehemalige treue Miirke Oesterreichs,auf dessen Erhaltung es sehr bedacht war, mitdiesem Hause Krieg, indem es Preußen unter-stützte. Die Besitzerin des Throns Peters desErsten, die Kaiserin Katharina die Zweite,die das Haus Hannover nicht gern auf dem Groß-britannischen Throne sah, wurde in ihrem Kriegegegen die Türken von diesem Hause wesentlich unter-stützt, und beide Mächte einigte ein Bündniß. Por-tugal, das seit dem I642sten Jahre, das ist, kurz nachder großen 1640 geschehenen Reichsveränderung, ei-nen gegenseitigen FreundschaftS- und Handelsvertragmit England geschlossen hatte, welcher für beideNationen, vorzüglich aber für die Brittische, sehr vor-kheilhaft war, und welcher Vertrag im Jahre 1713durch den Ukrechter Frieden und durch besondere zwi-schen den Londner und Lissaboner Höfen zu verschie-denen Zeiten gemachte Vergleiche, bestätiget worden,so daß zuletzt Portugal von England ganz abhängigwar, dafür aber auch von diesem Reiche stets gegendas mächtige Spanien geschützt ward, war das einzigeReich, welches dem alten Systeme' nur mit geringenUnterbrechungen, treu blieb. Jedesmal wenn Portugalbedrohet worden, eilten die Großbritannischen Flottenihm zu Hülfe; denn als im Jahre 1728 Portugal vonSpanien bedroht wurde, so erschien derAdmiralNor-ris plötzlich mit einer ansehnlichen Flotte in dem Ta-gus, und seine bloße Gegenwart vernichtete alle An-schläge des Hofes zu Madrid. Dieser Beistand wurdezwar reichlich von Portugal durch seinen Handel mitEngland bezahlt; allein auf der andern Seite erspartedasselbe auch die beständige Unterhaltung eines großenHeeres zu Lande und zu Wossee. Die natürliche Al-lianz, welche zwischen Rußland und Oesterreich wegendes gemeinschaftlichen Interesse in Absicht der TürkeyVec. tech. E«c. Th. Oll^XV. Aa