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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tilläa.

chenhat: Der Blumenkelch ist drei-bis vicrthcilig; sie hatdrei bis vier gleicheKroncnblätter, und drei bisviervielsa-mige Kapseln. Diese Pflanzengattung mit-ihren Artenwird in Deutschlands Gärten nicht gezogen. MehrereArten kommen aber daselbst in den botanischen Gärtenvor. Es sind Sommergewächse, die in heißen Ländernwachsen, auf dem Kap, in Peru rc.; aber auch in Ita-lien, Frankreich, Deutschland, ja selbst in Schweden.Hier einige der schönsten Arten:

1) Die wasserliebende Tilläa, Ullaen sgnn-tion, eroctu dioboloiiia, koliis ncnti'8. kl. 8uee.2. u. 156. 6i'L88uIrr 1Ioribu3 ^nnllriüäi8. Hort.eliü. p. 497. 8e«lum Minimum nunaum, ilvro ro-8eo tetrapetnlo. Vrrill. ziaii8. p. 181. t. 10. k. 2.Der Stengel dieser Pflanze ist aufrecht und gabelästig;die Blätter sind linsenförmig gespitzt, und die Blumenfestsitzend und viertheilig. Die Kronen derselben sind ro-senroth, auch weiß; sie enthalten acht Staubfäden, vonwelchen vier unfruchtbar sind. Man findet diese Tilläain Wässern und an nassen überschwemmten Orten inSchweden, und so auch, nach Hoffmann.in einigenGegenden Deutschlands; sie blühet vom Mai bis zumAugust.

2) Die moosartige Tilläa, l'illnen mu8co8Lpr«cllmben8. Ilort. Uj,8. 24. lillnen MU8C08Lsumm perkolmtn. 6rns8ulkr kolim 8683ililiu8 c«n-nutm, Üoribu8 nZKroAntia in loliorum nli8. Onett.8trrinp. 1. p. 97. kol)gonum mu 8008 um Minimum.Locv. 8ie. 56. t. 29. 8oms>errivum. Loco. mn8.2. t. 22; Fr. liHnen nnin. Die Stengel dieserPflanze sind schwach, gestreckt und moosartig; die Blät-ter sitzen fest und sind verwachsen, und die Blumen, dieeine dreitheilige Krone haben, sind gehäuft und Winkel-ständig. DiePflanze ist sehr zart und wächst inItalien,Sicilicn und Frankreich an moosigen Orten.

3) Die Kapische Tilläa, Iflillnen «apensi».

Pec. techn. Enc. Th. ObXXXV. C