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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tillandsie.

eine Abänderung davon trägt blaue Blumen. Das Va-terland ist mit der vorigen gleich.

3) Die purpurrothe Tillandsie, 1illsn«l8i»purpnren. klor. korov. t. 270. Die Blätter dieserPflanze sind schwert-pfriemenförmig und zurückgckrümmt;die rosenrothe Rispe vielährig und die Blumen zweirei-hig. Diese Art wächst auf Steinen, auf Hügeln und ansandigen Orten in Peru.

4) Die schmalblättrige Tillandsie, lillunä-sirr. lemiikolin. 8vvnrt2 klar. inä. ocoist. 1. p.592. lilluullsiu ^arasitioa purvrr. Lro^n snm.p. 194. Heaealmiu. klnin. xen. 37. ic. 238. k. 2.Vi8vnm. 8louu. jam. 77. lii8t. 1. t. 122. s. 1.Diese Pflanze wächst im südlichen und nördlichen Ame-rika auf Baumstämmen, von welchen sie gleichsam wieein Bart herabhängt. Sie hat linien-fadensörmige aus-rechte Blätter, die in eine borstcnarlige Spitze sich ver-längern, und abwechselnde, dachziegelförmigeAehrcn, mitzweireihigen blauen Blumen. Man braucht sie sowohlin Süd-, als Nord-Amerika zum Ausstopfen, und indem Letzter« dient sie den Hirschen im Winter zur Nah.rung.

5) Die fadenförmige Tillandsie, Ullnn^iaN8oeoi6e8, ülikorim3 rruno8N intort» ooubrn. üvrt.elist. p. 129. kenoaliiiia pnrnsitica. Lromn jsm.p. 192. Viscum eni)opi>vIIoille8. 8!onu jnm. 77.Iiitzt. I. t. 122. k. 2. 6o8cutn. klu8kn. slm. t.26. k. 5. Onmunbaza. ket. ZU2. t. 62. k. 12.Der Stengel dieser Pflanze ist lang, fadenförmig, ästigund knotig; die Blätter sind pfriemen-fadenförmig, unddie Blumenstiele kurz und einblümig. Diese Schma-rotzerpflanze wächst in Virginien, Jamaika, Brasilienund Peru an den Baumstämmen, und Alexander v.Humboldt bemerkt in seiner Reise, Iste Abtheilung,S. 87, daß diese Pflanze die Stämme der am unternMissisippi wachsenden 6nzire8su8 stioticbn bedeckt.