Tisch (Roll-). Tisch (Spiegel-). 227
nesQuadrillentischeS. Man kann darin die ganze Nacht,ohne die geringste Gefahr, Feuer unterhalten, und imAugenblicke drei Maaß Getränke, nach Gefallen, warmoder kochend haben. Vermittelst einer andern Bequem-lichkeit bleiben die Füße der davor sitzenden Personenstets warm und trocken. Ein einziges Schloß vcr-schließt Alles, auch die angebrachten Behälter zu Wäsche,Schwämmen, Lampen, Schreibzeug rc. Ob diese Ti-sche in Anwendung gekommen sind, läßt sich nicht auf-finden. Die Erfindung geschah zu Ende des verwichcnenJahrhunderts. Auch eine nähere Beschreibung überdie Zusammensetzung dieses Tisches fehlt. Wahrschein-lich hat er die versprochenen Bequemlichkeiten bei seinerAnwendung nicht geleistet, weil er sonst, bei nicht zu ho-hem Preise, bekannter geworder wäre.
Tisch (Roll-), s. oben, S. 200, 206; auch nennt mandiejenigen Tische Rolltische, die unter den Füßen desGestelles Rollen haben, um sie mit Leichtigkeit von ei-nem Orte zum andern zu schieben.
— (Säulen-), s. oben. S. 203, 204.
— (Schach-), s. Tisch (Damenspiel-).
— (Schenk-), s. Tisch (Kredenz-).
—, mit Schieber, s. oben, S. 205.
— (Schieferstein.), s. daselbst, S. 216.
— (Schlaf-), s. Tisch (Bett-).
— (Schreib-), s. oben, S. 200, 207 u. f.
— (Schul-), s. daselbst, S. 210.
— (silberner), s. das., S. 213.
— (Sopha-), ein Säulentisch, den man vor den Sophastellt, und der bloß diese Benennung führt, weil er zurZierde des Sophas gereicht, da er denSopha nicht be-deckt, auch die Säule den Sopha zur Anschauung giebt;also ein jederSäulentisch, nur nicht mit einer zu großenTischplatte.
— (Speise-), s. oben, S. 200, 202 u. f.
— (Spiegel-), s. daselbst, S. 200, 207.
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