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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Titan.

— Diejenigen, welche den Titanit und Sphen fürgleiche Metalle ansehen, ja auch den gelben und brau-ncnMenakan oder Menachanit hinzuzählen, gebendiese Verbindungen so an. Dieses Erz hat eine gelbe,rothe, braune, auch grünliche Farbe; nämlich isabell-,erbscn-, graulich, und honiggelb, hyaeinthroth, röthlich-,nelkcn- bis schwärzlichbraun, gelblich- oder grasgrün.Auf dem Striche ist es weiß bis grau, durchsichtig biSundurchsichtig, glasglänzend ins Fett- oder Diamantar-tige, fast von Fcldspathhärte, blättrigcm Gefügt, klein-muschligem bis unebenem Bruche, spröde, 3^ mal schwe-rer, als das Wasser. Es kommt in säulen- und tafelar-tigcn Krystallen vor, die der schiefen rhombischen Säulezugehörcn, oft mit etwas gekrümmten Flächen, auch zuZwillingen verwachsen; ferner in krystallischen Massenund derb von körniger und schaliger Absonderung, odereingesprengt. Hier wird die Titansäure, Kalkerde undKieselerde fast in gleichen Verhältnissen angegeben.

5) Der Menachanit oder Menakan, von seinemFindvrte Menachan inCornwall so genannt, auch führt6) ein ähnliches Erz denNamenNigrin oder magne-tisches Titanerz. Das Erstere kommt in klei-nen Körnern, wie Schießpulver, von unbestimmter Ge-stalt vor, und ist mit einem feinen grauen Sande ge-mischt; und das Letztere, der Nigrin, in gröbern Kör-nern. Der Menachanit ist schwarz von Farbe, und läßtsich leicht pulvern, sein specifischesGewichtbcträgt4,427.Er wird vom Magnete gezogen, detonirt oder verpustnicht mit Salpeter; aber mit zwei Theilen feuerbestän-digem Alkali schmilzt er zu einer olivenfarbigen Masse,aus welcher Salpetersäure ein weißes Pulver abscheidet.Die Mineralsäuren ziehen aus demselben etwas Eisenaus. Vermischt man verdünnte Schwefelsäure mit demgepulverten Fossil in einem solchen Verhältnisse, daß dieMasse nicht zu flüssig ist, und verdunstet man sie zurTrockne, so erhält man eine blau gefärbte Masse. Vor