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Titan.
nen Glase, ohne Spur von einer metallischen Waffe.Gleiche Theile Kupferoxid und Titanoxid gaben einegraugrünliche Schlacke, unter der ein kleines, reinesKupferkorn befindlich war. Mit gleichen Theilen Sil-beroxid bildete das Titanoxid eine aufgeblähete, dunkel,grüne Schlacke, welche mit kleinen Silberkörnern be-streut war, und ein reines, sehr dehnbares Korn diesesMetalls bedeckte. Eisenoxid, das mit gleichen Theilenoder dem doppelten Gewichte Titanoxid dem Feuer aus-gesetzt wurde, gab bei mehreren wiederholten Proben, mitHülfe eines sehr wirksamen Flusses, eine Spur von Der.bindung zwischen beiden Metallen. Diese gehörig redu-cirte, aber nicht in ein Korn geflossene Mischung hatteauf der Oberfläche eine gemischte graue Farbe, und imInnern glänzende, metallische Theile von goldgelberFarbe. Wird ein Theil des natürlichen Titanoxids mitvier Theilen des kaustischen Kalis erhitzt, so schmilzt esund vertheilt sich in der Masse, die davon eine weißeFarbe erhält. Durch die Zertheilung, welche das Alkalibewirkt, wird dasTitanoxid in Säuren auflöslich. NachDauquelin können das Titanoxid und die Alkalieneine sehr innige Verbindung eingehen, welche nur durchWirkung der starkem Säuren aufgehoben wird. Alsderselbe bei Zerlegung des chromsaurenTitans dasFos-stl mit Kali behandelte, so schien es ihm, als wenn dasKali vom Titan absorbirt, und davon gesättiget wordenwäre; denn der Geschmack des Gemenges war nur ge-ring alkalisch. In stärkerer Hitze gericth es in Fluß,und gab nach dem Erkalten eine teigige Masse, welchedurch Aufweichen in Wasser einen sehr weichen, flocki-gen und leichten Rückstand ließ, der nach vielem Aus-waschen getrocknet 1, 92 (die ursprüngliche Menge desOxids gleich I, 00 gesetzt) wog, also beinahe noch ein-mal so viel, dem Gewichte, nach betrug, als das ange-wandte Fossil. Diese Verbindung lösete fich mit schwa«chem Aufbrausen in verdünnter Salzsäure auf, und bil-