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Titan.
durch die Säure bewirkte Oxidation andeutet. Da dieMenge, welche vom Titan im metallischen Zustande er-halten worden war, nicht hinreichte, fernere Versuchedamit anzustellen, so wurde ein Theil der blauen Schlacke,weiche bei demRcduktionsversuche erhalten worden war,mit verdünnter Salzsäure übergössen, wobei sich einebedeutende Menge WafferstoffgaS entwickelte, und weißeFlocken gebildet wurden, die in der Flüssigkeit schwam-men. Eine Verbindung aus Salpeter- und Salzsäureverwandelte das Metall sehr schnell in ein weißes Pul-ver, welches sich in der Flüssigkeit vertheilte. Die Ober-fläche des Metalles wurde gleichfalls mit einem weißenHäutchcn überzogen. Klaproth fand. daß das natür-liche Titanoxid weder von der Schwefelsäure, noch vonder Salpetersäure oder Salzsäure angegriffen wurde;auch eine Verbindung aus Salpetersäure oder Salz-säure griff, selbst bei anhaltender Digestion, dieses Oxidnicht an. Dasselbe bemerkten auch Vauguelin undHecht, nur mit demUnterschiede, daß die kochende con-centrirte Schwefelsäure, so wie die Salpetersäure, einekaum merkliche Spur von Eisen abschieden, während dieSalzsäure dem Fossile eine etwas graue Farbe ertheilte.Das kohlensaure Titan zerging, den Versuchen vonKlaproth zufolge, in erwärmter Schwefelsäure sehrbald, und bewirkte eine klare Auflösung, welche an derfreien Luft in kurzer Zeit zu einer weißen, trüben, klei-sterartigen Masse gerann. Von der Salpetersäure undSalzsäure wurde es gleichfalls aufgelöset. Die Eigen-schaften der dadurch gebildeten Salze, sind unter Salz(Titan-), Th. 134, S. 276 u. f., angeführt worden.Die Versuche, welche Vauquelin und Hecht mit demkohlensauren Titan angestellt haben, bieten einige Um-stände dar, welche angeführt zu werden verdienen. Koh-lensaures Titan, welches mit verdünnter Schwefelsäuregekocht worden, erregte ein Aufbrausen und ertheilte derAuflösung ein milchichtes Ansehen. Es schieden sich