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Toccateglispiel.
gen nun Bände oder Bloße seyn. Daher ist eS gut,einen oder zwei Steine auf dem fünften oder letzten deskleinen Jans, oder deS ersten Brettes zu behalten, solange man kann. damit man diese Hucke nehmen kann,wenn man sechs wirst. Derjenige, welcher zuerst dieHucke nimmt, kann die des Gegners schlagen, undschlägt sie auch wirklich, wenn er in dem Brette seinesgroßen Jans Steine hat; es mögen Bände oderBloßen seyn, und solche Augen wirft, daß der Eine undder Andere von seinen Steinen gerade in die Hucke deSGegners trifft. Dieser Wurf gilt durch simple zweiund durch Doubletten vier Points. Man kann aberdie Hucke des Gegners mit einem oder zwei Aß nichtschlagen, wofern man nicht mit einem oder zwei Stei-nen feine Hucke besetzt hat. Hat man noch nicht seineHucke, und auch der Gegner die seinige nicht, so kannman solche mit Gewalt nehmen, das heißt, wenn mansechs Cinque wirft, und das Zählen derselben die Huckedes Gegners trifft, so nimmt man seine eigene dafürdurch Cinque-Quatuor, oder auch Tres-Aß, wenn manQuatuor-Daus geworfen hat, und diese in des Gegen-spielers Hucke kommen. Man darf dann aber nichtsmarkiren, weil man seine eigene noch nicht gehabt hat,und die des Gegners nicht eher schlagen kann. Es istauch nicht erlaubt, seine Hucke mit Gewalt zu nehmen,außer, wenn man keine Steine hat. wodurch man siefür sich wirklich und frei nehmen könnte. Da man nunseine Hucke nicht anders nehmen kann, als wenn manzwei Steine zugleich hineinseht, so kann man beide auchnicht anders, als zugleich wieder herausnehmen, um siein das Brett des Gegners hinüber zu bringen, und da-selbst den Rückjan zu machen; für jeden Stein, den mannicht setzen kann, verliert man zwei Points, welches beimSpielen leicht erlernt wird.
Man lernt niemals recht gut das Toccateglispiel.wenn man sich nicht angewöhnt, sobald man geworfen