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Tod.
dem Vater lande, noch u »berühmt bei den künf-tigen Enkeln. Der Tod auf dem Bette derEhre, auf dem Schlachtfelde. Ein unrühmlicherTod, durch Selbstmord. Der natürliche Tod, imGegensatze des gewaltsamen. Eines natürlichenTo-des sterben, aus erschöpfter Lebenskraft. So aucheines gewaltsamen, schmählichen, plötzlichen,schrecklichen Todes sterben. Welche Wortfügungdes Zeitwortes sterben mit der zweiten Endung diesesHauptwortes alsdann richtig ist, wenn die Todesartausgedrückt werden soll. Das biblische des Todessterben, für sterben oder den Tod leiden, ist ein He-braismus. In der dichterischen Schreibart drückt mandie Art und Weise auch mit der vierten Endung aus.Den Tod fürs Vaterland sterben. Den TodderHelden, den Tod der Sünder sterben. DemTode unerschrocken entgegen gehen. Todeserbleichen, verfahren, im Oberdeutschen, auch inder feierlichen Schreibart der Hochdeutschen, für ster-ben. Mit Tode abgehen, ehedem Todes halberabgehen, ist im Hochdeutschen für sterben völliggangbar. Ich bin des Todes, im gemeinen Lebenfür: ich möchte mich zu Tode erschrecken, verwundern,ärgern rc. Ich möchte vor Aergerniß des Todesseyn. Ich wäred es Todes, wcnneres wüßte.Noch bin ich des Todes für schrecken. Zachar.Auf den Tod darnieder liegen, sterbenskrank odertodkrank seyn, im gemeinen Leben auch auf den Todliegen. Mit demTode ringen. Für Jemandenin den Tod gehen. DieKrankheit ist nicht zumTode, nicht gefährlich. Der Tod sitzt ihm schonaufderZunge, im gemeinen Leben, er ist dem Todenahe. Sich zu Tode lachen, arbeiten, trin-ken rc. Man möchte sich darüber zu Tode, odertodt lachen. Dasistmir bisindenTod, oderin den Tod zuwider, im höchsten Grade. — Es ist