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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tod.

Wirkung. Eisen mit gediegenem Kupfer, Zink mit Sil.ber oder Gold, ferner Bley oder Zinn mit Gold oderSilber, sind die besten Metalle, deren man sich zu die.sein Versuche bedienen kann. Doch hat Silber oderGold mit Zink vor Allen den Vorzug. Nur im reinenmetallischen Zustande sind die eben erwähnten Metallezum Metallreize geschickt; sind sie aber vererzt, oder ihreOberfläche oder ihre ganze Masse oxidirt, oder sonst aufeine Art unrein, z. B- durch Schmutz, so ist die rei-zende Kraft entweder geschwächt, oder gänzlich aufgeho-ben, sogar auch dann noch, wen» Eins von Beiden sichin diesem Zustande befindet. Eine Veränderung derTemperatur der Metalle, ist dem Metallreiz nicht son-derlich günstig, deshalb muß man sie unverändert lassen.— In Rücksicht der Größe der Wetallmasse, im Fallman entweder Bley oder Zink rc. mit Gold, Silber oderPlatina für den Metallreiz wählt, müssen erstere Me-tallformen ungefähr fünfmal kleiner seyn, als das Gold,Silber oder die Platina; je größer aber Beide, mitBeibehaltung des so eben angegebene» Verhältnisses ge.gen einander sind, um so beträchtlicher ist ihre Kraft zureizen. — Die Form der Metalle ist willkührlich;denn man richtet sich hiernach der Oberfläche der Theile,welche man mittelst des Metallreizes reizen will, undnach der Art, die Metalle selbst anzulegen. Man mußjedoch dabei die Form der Metalle berücksichtigen, daß sie,z. B. Zinn, Bley und Zink, in einer kleinern Ober-fläche die Theile des Thieres, jene aber, als Gold, Sil-ber oder Platina, in dem größten und möglichsten Um-fange die thierischen Theile berühren müssen, ohne je-doch die Muskeln so zu bedecken, daß ihre Bewegungenundeutlich zu beobachten wären. Wo sich aber die Me-talle mit einander selbst berühren, hat man in Hinsichtder Oberfläche nichts Besonderes zu beobachten, nur mußsie nicht zu weitschichtig seyn, und etwas glatt und eben,am besten eben so volirt seyn, wie die Oberfläche, welchejene der thierischen Theile berührt. Da, wo also dieBerührung in einer kleinen Oberfläche, jedoch in nied-rer» Punkten, geschehen soll. ist die Politur, ber Metalledeshalb am nöthigsten, weil sich hier auf dieser Ober-fläche die meisten Berührungspunkte darbieten. — Da-