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Todesangst.
faden und eine kopfförmige Narbe; die Frucht ist einebeerenartige fünsfächcrige Kapsel; jedes Fach enthältnur einen Samen. Es giebt von dieser Gattung meh-rere Arten, von welchen hier nur ein Paar angeführtwerden sollen, weil die ganze Gattung unter Scopo«lie, Th. 151, Übergängen worden.
1) Die stachliche Toddalie oder Scopolie,
Hilllalia s. 8vopolin neuleutu. 4-umur«l! knezcl.t. 139. k. 1. 8mitli iv. in«6. 1. p. 34. kauli-nia usiutivu. obs. 3. p. 11. 1. 62. 1. 1.
4iino. 8pe«. plant. p. 524. kor8von 8^n. plant.1. p. 249; Engl. kriokl^ 8ovpolia. Ein Ostindi-scher Strauch mit einem stachliche» Stamme, eyförmi-gen, langgespitzten Blättern, welche zu dreien beisammenstehen, und winkelständigen, traubenartigen Blumenris-pen. Diese Art verlangt eine Stelle im Treibhause, we-nigstens in der zweiten Abtheilung desselben.
2) Die stachellvse Toddalie oder Scopolie,4-amarole Lno^elvp. t. 139. k. 2. ^Villel.. DerStamm dieser Toddalie ist stachellos, die Blätter drei-zählig und umgekehrt eyförmig, die Dlättchen stumpf,und die Endblumen doldentraubig. In Ansehung desWuchses und der Gestalt gleicht diese Art der vorherge-henden, unterscheidet sich aber durch einen unbewehrtcnStamm, durch umgekchrt-eyformige stumpfe, nicht lang-gespitzte Blättchen, und durch doldentraubcnartig geord-nete Blumen, welche nicht in den Biattwinkeln, sondernam Ende des Stengels und der Zweige entspringen.Das Vaterland ist die Insel Bourbon. Man überwin-tert sie im Glashause, oder in der zweiten Abtheilungeines Treibhauses. Die Vermehrung und Fortpflan-zung dieser Art geschieht durch Stecklinge, und durchSamen im Mistbeete.
Todesangst, Fr. ^Kvvie, die Angst eines Sterbenden,besonders einer Person, die einen gewaltsamen Tod lei-det; und figürlich, der höchste Grad der Angst; daher