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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tofielde.

Salzburg und andere Gegenden von Deutschland, woman sie im Torfmoore und tiefen Sümpfen antrifft.Die Blütezeit ist im August. Um diese Pflanze zu zie-hen, räthDietrich, in seinem Lexicon d er Gärtne-rey und Botanik, Bd. 10, S. 47, an, daß man siein einen, mit Torferbe gefüllten Topf setzen, und in denSchatten stellen soll; auch gedeihen diese Pflanzen ineinem Sumpsbeete, das von nahestehenden Bäumen be-schattet wird.

2) Die Alpentofielde oder Alpentvfieldie,l'olioltla s. lolioläia alpin». 8terab. ot Lappe;1'vüeläia borealis. wählend, kl. Läpp. pap> 89;lolielllia pusilla. Willä. ^.eack. ?sat. 6nr. 1803,p. 28. An der Wurzel dieser Pflanze stehen schwert-förmige, aufrechte, glatte, gestreifte Blätter, die ^ bis1 Zoll laug sind und Rasen bilden. Der Schaft er-reicht eine Höhe von 2 bis 5 Zoll, auch höher, ist nackt,und trägt au seiner Spitze mehrere Blumen, in einemfast kugelrunden Köpfchen, ohne Bracteen. Die Hülleist sehr klein, dreispaltig, und an dem Schafte ange-wachsen. Der Kelch ist sechsfältig oder sechstheilig;die Einschnitte sind eyförmig, anfangs weiß, denn gelb-lich grün; die sechs glatten Staubfäden, mit rundlichengelben Antheren gekrönt, sind kürzer, als dieKelchthcile;der Fruchtknoten sind drei, die verbunden und mit sehrkurzen Griffeln und stumpfen Narben begabt sind. unddrei verbundene vielsamige Kapseln. Diese klcinePflanzewächst aus hohen Alpen in Dänemark, Lappland, und inDeutschland in Sleyermark, im obern Kärnthen anWaldbächen und unfruchtbaren sumpfigen Orten.

3) Die sichelförmige Tofielde oder Tofiel-d i e, ^oLelela s. 1'oüeläia kalvala. kors. Irillro-xalris ialcata. Luir: et kav., klor. Lsruv. 3, p.68, t. 302. Der Blumcnschast ist mit eyförmigenSchuppen bedeckt. Die Blätter sind sichelförmig, ge-streift, zweireihig; die Blumen weißlich-purpurroth, in