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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tonne.

bert. An einer solchen Tonne sind 80 bis 82 PfundEisen, und mit dem Holze wird sie auf 1 Centner ge-rechnet. Das Holz dazu wurde auf dem CIausthale mit8 Gr. Cour., der Beschlag mit neuem Eisen, von demdas Pfund 1 Gr. 4 Pf. kostet, und mit altem Eisenüberhaupt 14 Gr. Cour., bezahlt. — Ein großer Kork,wie ein Fäßchen gestaltet, welcher in die See gelassenwird, besonders an den Küsten, um zu bemerken, woeine Steinklippe, eineSandbank, oder unter demWasser verborgene Felsen sich befinden, um die Fahr-zeuge davon zu benachrichtigen, damit sie sich diesen Oer-tern nicht nähern, heißt eineTonne. — In den Glas-hütten heißen Tonnen die Sandplatten, aus welchender ebene Platz des Schmelzofens, der gleichsam denHerd vorstellt, besteht. — Im Was.serbaue heißt inHolland die sogenannte Archimedische Wasser-schnecke oder Wasserschraube, wenn sie durchWindflügel bewegt wird, Tonne.

Beim Böttcher ist die Tonne ein Gefäß, welchesentweder wasserdicht ist oder nicht. Zu den Wasser-dichten Tonnen gehören die Bier., Essig- und zu an-dern flüssigen Gegenständen gehörigen Tonnen, welchenicht in allen Ländern von einerlei Größe sind. Dienicht wasserdichten Tonnen gebraucht man zu verschie-denen trocknen Waaren, wie schon oben angeführt wor-den. Von der Gestalt der Dauben hängt auch die Gc>stalt der Tonne ab, die durch ihre Vereinigung gebildetwird. Diese Stäbe, wenn sie durch Bänder aufrecht er-halten werden, bilden eine aufgesetzte Tonne, wobei dasDaubenholz zu der Tonne gehörig ausgearbeitet undbeschnitten, auch jede Daube auf der Fügebank gefügtwerden muß, damit die hohen Kanten der Dauben ge-nau an einander schließen und passen. Ist dieses gesche-hen, so macht der Böttcher vier Reifen, worin dieTonne aufgesetzt werden soll, die eine solche Weite erhol-ten müssen, als dieTonne werden soll. Zwei von diesen