CONSTANTINUS III.
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Gothcn und Franken, sein Eifer für die katholische Religio» undseine Sanftheit gegen seine Unter thauen für ihn eingenommenhatten.
CONSTANTINUS III, wurde Fogonatas, d. h. derBärtige, genannt, weil er, als er von Constanti» opc! gegenden Rebellen Mizizi zuFcleczeg, keinen Bark bar:e, undvon seinen, Fcldzuac mir einem zurück kam. Er war der SolmEvnstanö l!. und wurde, nachdem er jenen Rebellen bestraftdarre, unter den Anrufungen des BelkeZ im Jahr 668 zum Kai,fer gekrönt.
Einige Zeit darauf kamen die Sarazenen mit vielen Schiffen,Constantinopel zu belagern; Censianrin war von ihrer Absichtunterrichtet, zog seine Flotte zusammen, lieferte ihnen eineSchlackt, und schlug sie. Die Barbaren konnten den Winden,die ihnen entgegen waren, der Tapferkeit der Römer, die durchdie Gegenwart des Kaisers angefeuert wurden, und der Geschiek-lichkejt deö berühmten Callinicus nickt widerstehen, der einFeuer erfunden hatte, welches das Wasser nicht zu löschen ver-mochte. Als das Treffen angehen sollte, schickte der JngcniörTaucher ab, unter den Schiffe» der Sarazenen Feuer anzulegen,welches aller Bemühungen ungeachtet nicht möglich war zudampfen. Dieß ist es, was man das Griechische Feuernannte.
Die Sarazenen kamen sieben Jahre hinter einander wieder,und immer mit gleich schlechtem Erfolg. Endlich baten sie umFrieden; aber Censtamin gab ihnen denselben nur unter demVersprechen eines Tributs.
Nachdem er nun dem Staate Frieden gegeben hatte, wollt'er ihn auch der Kirche geben. Er versammelte im Fahr 6gidas sechste allgemeine Cvncilinm zu Constantinopel, führte aufdemselben den Vorsitz, und ließ die Monotheisten verdam-men. Dieser Eifer erwarb ihm einen Platz in den Annalen derKirche; aber die Ermordung seiner beiden Bruder, Tiberiuöund Hexaclins, machte ihn seinem Jahrhundert und derNachwelt verhaßt.
Einige aufrührerisch Gesinnte sagten öffentlich, sie müßtendrei Kaiser haben, und Constantii, müßte seine Obergewalt mitTiberius und HeracliuS theile». Die Urheber dieser Reden wur-den auf Constantins Befehl gehenkt, und seine Bruder heimlich
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