DODS WORTH
DODWELL
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A Colkclion of Poems bij different eminent Bands, 6 Bände,in l2. und
A Colkclion of Plays hj old Authors, u Bände in 12.
Er starb den 25. September 1764.
DODSWORTH (Roger), 158; geboren, starb 16^4.Mr Gough (Topograph von Porkshirc) spricht folgendermaßenvon ihm: „ Man kann die Gränzen dieses Landes nicht betreten,ohne dem Andenken dieses unermüdlichen Sammlers von Alter-thümern, dem Andenken des Roger Dodsworty. den gebühren-den Tribut zu bezahlen, der ein Werk unternahm und ausführte,welches den AltertbumSforschern des gegenwärtigen Jahrhun-derts der Stein des Tydiden gewesen sei»' ivürde. Hundert mjdzwei und zwanzig Volumina von seiner eigenen Hand, außer denOriginal-Handschriften, welche er von verschiedenen Handenempfing, und mit jenen zusammen 162 Volumina in Folio ma-chen , die jetzt im großen Repositorium der alten Englischen Mo-numente, in der Dodlejattischen Bibliothek, aufbewah-ret werden, sind dauernde Denkmähler von dem, was ihm die-ses Land verdankt; so wie die zwei Baude des
Monafiicon,
(welche,, obgleich unter seinem und Dugdale's Namen gemein-schaftlich herausgegeben, beide von ihm allein gesammelt undgeschrieben wurden) den außerordentlichen Fleiß unsterblich ma-chen werden, dem Las ganze Königreich Verbindlichkeiten schul-dig ist.»
DODWELL (Henry), ein sehr gelehrter und frommerMann, 1641 zn Dublin gcbohren, starb 1711 zu Schottesbrooke.Sein merkwürdigstes Werk ist:
Epistolarische Discourso,
worin er sich aus der Heiligen Schrift und den Kirchenvatern zubeweisen bemüht, daß die Seele von Natur sterblich sei, undnur durch die Taufe, von gesetzmäßig durch Vischoffe verordne-ten Pi ieikern ertheilt, die Unsterblichkeit erlange. Dieses son-derbare Work, aus welchem man gefährliche Folgerungen ziehenkönnte, erschien rdo6 in 8- zn London. — Er gab auch meh-rere klassische Authoren, mit ungemein gelehrten Anmerkungenheraus.
DOES