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Zweiter Theil. [Cebes - Dyer (John).]
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DUMONT

DUNAN

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nicus rechtfertigen oder Bestreiken, t sind darin mit Unparkci«jjchkcit auseinander gesetzt.

DUMONT (Henri), Capellmeister des Bönigs von Frank-reich, schlug die Orgel vortrefflich. Er war i6,o im Lnitich-schen geboren, und starb alSAbbtvonSilly ,684 zu Paris. DerAbbe Dümont war der erste Französische Musiker, der denBasto continuo IN seinen Werken anbrachte. Wir haben nochvon ihm schätzbare Motetten, und fünf große Wessen,in einem sehr schonen Choral-Gesang, welche noch vor der Re-volution in e-uigen Klöstern zu Paris und in mehrern Kirchender Provinz gcsiwgen wurden.

DUMONT (Jean), Freiherr von Carelscroon,Histvriograph Jhro kaiserlichen und katholischen Majestät, fiüch-tcre nach Holland, nachdem er ohne großen Vortheil zu genießenin Frankreich gedient baue, und ist durch mehrere Schriflc»beka'-nl. Die vorzügricystm sind:

Me'moirts politiques, paar fervir a 1 ’ intelligente clela paix deR\j(wi:h, -Haag 1609 4 Lände in 12.deren Aktenstücke gleichfalls 4 Bande in 12. betragen, 1705.Diese uncetrichtende und interessante Schrift enthalt in einemAuszuge oas Wichtigste, was seitdem MünsterschcnFrieoen, biSzu Ende des Jahrs 1676 vorfiel.

Voyagei en France, en Italic, en Allemagne, d Malte et enTurquie, löpci , 4.V0I. in 12.

Eine sehr lesenswürdige obgleich wenig eracte Sammlung.

Corps universel diplomatique du Droit des gens, enthaltend dieAllian; - Friedens« und Wandels - Tractare , seit demMunsterscben Frieden, bis zum Jahr 1709, Amster»dam 1726, 8 Bände in Folio.

Dieses Werk ist. von Fehlern nicht frei, leistet aber feinen Nutze».

Lettrec hifioriques , de'puis ^fanvier 1652 jufqu’en 17/0.

Eine andere, nicht so geschickte Hand als Dümonts hat sie fort«gesetzt. — Dieser Schriftsteller schrieb schleppend und incorrect;man findet aber in allem, was'er hinterließ, brauchbare Unter-suchungen. Er starb um das Jahr 1726.

DUNAN, ein Jude, König der Homeriten, eines Volkes imglücklichen Arabien, lebte zu Anfange deö 6. Jahrhunderts.Man sagt, er habe, nachdem er in einer großen Schlacht über-wunden worden war, seinen Aorn über die Cbristen ergehenlassen, die in seinem Lande wohnten. Es war darin eineStadt, mit Namen .Nagran, welche mit Christen angefüllt war:er belagerte sie, und übte darin unglaubliche Grausamkeiten ge-

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