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EBION
EBKO
Chronologia sanffiorit Linguae Donorum,
Elogia surisconsultorum et Politicorum centum illustrium, quisanSam Hebraeam Linguam propagarunt. Lipstae 162g,in 8.
Poetica Hebraica . Ibid. 162S , in g.
Diese Schriften entkalken viel Gelehrsamkeit und wenig An-nehmlichkeit, ausgenommen für die Liebhaber der HebräischenSprache.
EBION, ein Stoischer Philosoph, Schüler des Cerinthus,Und Stifter der Secte der Ebioniten, fing um das Jahr 72nach Christi Geburt an, seine Traume auszubreiten. Er be-hauptete, der Heiland sei ein bloßer Mensch, und auf die ge-wöhnliche Weise gezeugt; Gott habe das Reich dieser Welt demTeufel, Und dem zukünftigen Christo übergeben.
Seine Schüler vermischten die Lehren des Christenthums mitdenen des Judeurhums. Sie beobachteten den Sabbat und denSonntag. Sie feierten jährlich ihre Mysterien mit dem unge-säuerten Brot. Sie badeten sich täglich wie die Juden, undverehrten Jerusalem als das Haus Gottes. Liese Häretikerkannten kein anderes Evangelium, als das des H. Matthäus,weiches sie entstellt Und verstümmelt im Hebräischen halten. Sieverwarfen das übrige Neue Testament, vorzüglich aber dieEpisteln Paul!, und hielten diesen Apostel für einen Abtrünni-nigen vom Gesetz. Sie verehrten die alten Patriarchen, verach-teten aber die Propheten. Das Leben der ersten Ebioniten warsehr weise, das der letzter,, sehr unordentlich. Diese letzter»liessen die Ehescheidung und Mehrheit der Weiber zu.
EBKÖ, ECHO oder EYKE VON RtPGOW, ein SächsischerEdelmann und Pasall des Fürsten Heinrich von Anhalt, lebtein der ersten Halste des 13. Jahrhunderts, und war, wie einigeNicht ohne Widerspruch sagen, viele Jahre unter dem GrafenHoher von Falkensiein Beisitzer des kaiserlichen Gerichts in Sach-sen. Er setzte die gerichtlichen Gewohnheiten von Sachsen, inden Jähren 123; bis 1247, in Lateinischer Spracht auf, undüberschrieb seine Sammlung von Gerichtsgewohnheiten, der da-mahls aufgekommenen Mode zu Folge
Speculum Saxonicum.
Aus Ansuchen des gedachten Grafen von Falkenstein ließ er sichbewegen, sein Buch mit vieler Mühe in die Deutsche Sprache
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