Band 
Dritter Theil. [Eachard (Dr. John) - Ghisi (Giovanni Battista).]
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F ORBIS HER

FORDYCE

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Er kam aber bald zurück. Carl I. erhob Edinburg zu einemBisthum, und gab diesen bischöflichen Stuhl dem Forbcs. Die-ser Theolog machte sich durch seine

Considerationes modestae Controversiarum , Traj, a. M. 7707in g.

einen Namen. Er starb 1634 im 49. Jahre seines Alters, undhinterließ einen Sohn, der zur Römischen Kirche überging. Esfehlte ihm nichts, als ein wenig Philosophie, um ihn von meh-reren verworrenen Ideen abzubringen, und seinen Gedanken undseinem Styl die größeste Klarheit und Reinheit zu geben.

FORBISHER (Martin), ein berühmter Schiffer aus De-vvnshire, zeichnete sich frühzeitig durch seine Seereisen aus.Die Königin Elisabeth schickte ihn 1.575 mit 3 Fahrzeugen auchum die Straße zu suchen, die sich, wie man glaubte, zwischendem Nord-und Südmcere befinden müsse, und auf welcher mandurch Noroen vom Occident nach dem Orient fahren könne. Erging den 18. Juni desselben Jahreö zu Harwich unter Segel,fand den 9. August unter dem 6g. Grade nördlicher Breite eineMeerenge, und gab ihr seinen Namen. Die Kalte hielt ihn ab,weiter zugehen. Zwei Jahre darauf unternahm er dieselbe Reise,mit deni festen Entschluß, weiter zu dringen, fand aber dieselbenHindernisse. Er brachte von seiner Reise nichts mit, als einegroße Menge Steine, die er auS den Bergen des dortigen Lan-des hatte brechen lassen. Er bildete sich ein, sie enthielten Goldund Silber, man fand aber, nachdem sie sorgfältig/untersuchtworden waren, nichts darin, und bediente sich ihrer zum Pfla-stern der Straßen.

Kurz nach dieser zweiten Reise ernannt' ihn der Admiral Ho-ward zum Ritter, um die Beweise von Muth zu belohnen, dieer >;88 in einem Treffen zwischen der Englischen und Spanische»Flotte gegeben hatte. Nachdem er sich nun zur See ausgezeich-net hatte, zeichnete er sich auch zu Lande aus. Er landete inBretagne, um das Fon Gradvn zu belagern. Dieftr Platz er-gab sich nach einem tapfern Widerstände; aber Forbisher wurdedabei verwundet, und starb 1594 zu Plymouth an seinerWunde.

FORDYCE (David), ein gelehrter und eleganter Schrift-steller des gegenwärtigen Zeitalters, Professor der Philosophie«m Marschalis - Collegium zu Abrrdem, und Äerfasser der

Dialo-