FOURNIER
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Meditationis Sini eae , 1737 in folio. Ein Werk , welches dievorläufigen Grundsätze der Cbmesischen Grammatik unddie Erklärung der ganzen Technik dieser Sprache enthält.
Mehrere
Dissertation! in den Memoiren der Acadewie der schönen Wis-senschaften, worin er viele Gelehrsamkeit verwebt hat.
Fourmont hatte einen Bruder, der Mitglied derselben Gesell-schaft mit ihm, und Professor der Syrischen Sprache am Collc-gc royal war. Dieser letztere, mit Namen Michael Fourmont,starb 1746. (Man sehe den Artikel LUCAS.)
FOURNIER (Pierre Simon), Graveur und Schriftgie-ßer. wurde zu Paris 1712 geboren. Er zeichnete sich in seinerKunst auö. Seine Letter» haben die Buchvruckerknnst uichi nurverschönert; seine Einsichten haben sie auch aufgeklart. Er gab1737 die
Table dei proportioni
heraus, welche (Proportionen) nämlich man unter den Lettern beob-achten muß, um ihre Größe zu bestimmen, und ihre Verhaltuiffe-fest zu setzen. Diese Tabelle ist eine Entdeckung, die ihren! Er- jstnder nicht mir Ehre macht, sondern auch sehr wesentlich zu wei-ten, Fortschritten in der Kunst ist. Dieser geschickte Künstler 1ging bis auf den Ursprung der Buchdruckcrkunst zurück, um sievollkommen kennen zu lernen. Er gab zu verschiedenen Zeitenverschiedene Al Handlungen historischen und critischen Inhaltsüber den Ursprung und die Fortschritte der Buchdruckerkunst her» !aus. worin man einen Gelehrten entdeckt, der sich in Absicht der jMaterie, die er behandelt, zur Vollkommenheit hindurch gear-beitet hat.
Seine verschiedenen Dissertationen sind in einem Bande in 8-der in g Theile abgetheilt ist, gesammelt; der letzte enthält eine >lesenswerthe Geschichte der Holzschnetdcr. Das beträchtlichsteWerk von Fournicr ist sein < j
Manuel Tupographique, utile aux Gens deleitres, & a ceuxqui exercent les differentes parties de l'art de l’Imprimerie, IN ■2 Bänden in 8>
Der Verfasser hätte noch zwei andere dazu liefern sollen, aber erwurde durch seinen Tos, der 1768 erfolgte, daran verhindert.
Als ,