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FYT {Johann ), um das Jahr 1625 zu Antwerpen gebo-ren , machte mit ausnehmender Geschicklichkeit todte und leben-dige, wilde und zahme Thiere, Vögel, Früchte und Blumen,und ahmte allerlei Gefäße und Basreliefs von Marmor undStein nach. Seine Zeichnung ist fchr gut; seine Pinsclstrichesind bald leicht, bald keck und voll Feuer. Federn, Wolle undHaare waren in seinen Wer-ken zum Bewundern schön gemahlt.Seine schönsten Werke sind von 16441,. ff.
Er arbeitete mit Rubens, Jordaens n. a. an densel-ben Gemählden. Dieser Künstler hat 1642 eine Sammlungvon ro Blattern geatzt. Man bemerket in den darin vorgestelltenThieren eben die Zeichnung -und den uunaclxihmlich kräftigen undgeistreichen Ausdruck, mit dem er zu mahlen pflegte.
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