GAMBARA
GAMACHES
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gerächt hatte , den i. September 1503 mit z mit Reichthümernbeladenen Schiffen zurück.
Zur Verewigung dieser glücklichen Erpcdition ließ der KönigEmanuel das prächtige Marien- Kloster Bellem oder Bethlehem,in der Nahe eines Hütels bauen, wohin sich der arme Ade! be-giebr, der in Diensten des Staates all geworden ist.
Der König Johann III. Emanuelö Nachfolger, ernannte 1524Santa zum Bicekönig von Indien, und schickte ihn zum dritteltMahle dahin; kaum aber hatt' er seine Residenz zu Cochin ge-nommen , als er den 24. December 152; daselbst starb.
Man sagt, er habe die Beschreibung seiner ersten Reise nachIndien heraus gegeben; wir haben aber nichts finden können.Dieser grosse Mann wurde für sich und seine Nachkomme» mitdem Titel Dom beehrt, und zum Grande von Pvttugal er-nannt.
GAMACHES (Etienne Simon), von Mculan, wardCanonicus von Sie. Croix de la Bretonniere, und zeichnete sichdurch einen nachdenkenden und gründlichen Geist aus. Die Äca-demic der Wissenschaften zu Paris nahm ihn zu ihrem Mitgliedauf. Wir haben von ihm:
Astronomie Pkyfique , . ou Principes ge'neraux de la Natureapplique's au Mechanique Astronomique , 1740 in 4,
Differtaticns Litttraires fS Philosophiques, 1755 in g.
Systeme du Philojophe Chretien , 1721 ing,
Systeme du Coeur , unter dem Namen Clarigni , 1708in ia.
Sein bekanntestes Werk führt den Titel:
Lee agrimtns du Language re'duit 4 ses principes , 1757
in 12. Dieses Werk, welches ein Mann von Geist dasDictionnaire der feinen Gedanken nannte, wur-de vom Abbe' Goujet vergebens verachtet. ES ver-dient von jedem gelesen zu werden, welcher schreiben will.Der Verfasser starb 1756 im 84. Jahre.
GAMBARA oder GAMBERA (Lattanzio) , genanntAverne tiefe, ein Mahler von Brescia, lernte bei AntonCampi zu Cremona. Er arbeitete in seiner Vaterstadt beiseinem Schwiegervater Hieronymus N 0 m a n i n 0. Ermahlte in einem gelehrten und eveln Styl, in einer angenehmen.
Dritter Theil. Ff leichten