Vorrede.
nungen erläutert worden, die man beyder vorigen Ausgabe vermißte, und die fürdie Zuhörer bey der Vorbereitung oderbeym Nachlesen nöthig sind. Werkzeugehabe ich indessen nicht abbilden lassen, umdas Buch nicht zu vertheuern; und sie sindauch bey einem Buche, das zu Vorlesun-gen bestimmt ist, nicht nöthig, da mit Rechtvorausgesetzt werden kann, daß der Lehrerdie nöthigsten Werkzeuge in ihrer Anwen-dung und ihrem Gebrauche zeigen, und dieErfahrungssatze dadurch anschaulicher ma-chen wird. Immer habe ich auch auf guteBeschreibungen und Abbildungen der Werk-zeuge verwiesen. Andere litterarische Nach-Weisungen sind für diejenigen bestimmt, wel-che sich mit der nähern und umständlichemAusführung derselben beschafftigen wollen.*
Ich