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Grundriss der Naturlehre in seinem mathematischen und chemischen Theile / von Friedrich Albrecht Carl Gren ...
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13
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Einleitung.

' Nung der Mathematik und Astronomie bey denl Griechen in dieser Schule: Eukllves (zoo I. vor' C. G.), Hipparchus (-60 I. vor C. G.), Pwlo-wäus (im 2. Jahrh, nach C. G.) ; Archimedes zu>, Syracus (250 I. vot C. G.).

\ Geringer Fortgang der Wissenschaft!. NaturlehreI bey den Römern. Luerez (im I. Jahrhundert vor; C. G.), Seneca und Plinius der ältere (im

- r. Jahrh, nach C. G-).

[ Verfall der Naturlehre und der Weltweisheitj überhaupt beym wachsenden Verfall des römischen

- Deichs. Kabbalistische und gnostische Philoso-. phie. Neuplawmsche Philosophie. Mystik. Al-chemie.

Erhaltung und Bearbeitung mathematischer,astronomischer und chemischer Kenntnisse bey denArabern (vom 9. I. nach C. G. an).

Traurige Beschaffenheit der Naturwissenschaftin den abendländischen Reichen, vom Einfall derkriegerischen nördlichen Völker ins römische Reichim 5ten Jahrh, nach C. G. bis zur allmaligcn Wie-derherstellung der Wissenschaften im 15- Jahrh.Scholastische Philosophie. Einige wichtige practi-sche Entdeckungen dieses Zeitraums, des CvMpas-ses, der Brillen, des Schießpulvers. Fort-schritte einzelner mechanischen Künste und Operatio-nen. Albrecht der Große (im iz. Jahrh.), Fla«dlv GivjaS (im 14. Jahrh.).

, Ursprung der Experimental-Physik. Schleu-nige Fortschritte der wiffenschaftl. Kenntniß der Na-Uirlehre: Nicoi. Copermcus (geb. 1472, gest. 154z);^ycho de Brahe (geb. 1Z46, gest. 1621); Franz'öaco von Verulam (geb. 1560, gest. 1626); .Ga-lileo