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Kupfererkl ä rung.
38. St. Katharina-Altar.
3g. Unser Lieben Frauen-Altar.
4o. Die Barbara-Kapelle.
4». Der Aufgang in den Musikchor.
42. Der große Frauenchor.
43. St. Antons von Padua-Altar.
44. Altar zu Ehren der unbefleckten EmpfängnißMaria.
45. Das Grabmahl des Herzogs Rudolf i V. S. 90.
Die zart punctirten Linien zeigen die Form
des KirchengewölbeS an.
Das den Tczt brglcitcide Kupfeihcfr enthaltnun vier Blätter in größerer Form von der fleißigenHand des wackern Architektur-Zeichners Herrn Wil-der gezeichnet und gestochen.
Bl. 1. Ansicht der vorderen oder westlichen Seiteder Domkirche mit den beyde» Heidenthurmen. DasRiesenthor mit seiner ^Halle (vergl. das 4- Blatt)und die Heidenthürme gehören noch dem ältestenBaue an, die äußersten Zusätze aber, und die hoheWand zwischen den Thürmen, dem 14. Jahrhunderte.S. oben S. 35—3y, und S. 5,—56. *
Bl. 2. Ansicht des ausgebauten Thurmes vonSt. Stephan, von der südlichen Seite. Der beyge-fügte Maßstab von 24 Wienerklaftern gibt Aufschlußüber alle Höhenverhältnisse des Thurmes, die bisherso abweichend angegeben waren. Die Wapen überdem Thurmeingange sind die Schilder von Alt- undNeuösterreich, und jene von dem Lande Österreich obder Enns und von Steyermark. — Die rechts an-