und die Lapellen. "
tobtet / die ihr folgen würden, so falle auch auf je-nes verkehrte Treiben die verdiente Schmach, auf daßdie Geschichte nicht eine buhlerische Schminke sey, son-dern, wie die ewigen Alten sie genannt, aller Zeitentreue Zeuginn, der Wahrheit Leuchte, eine Meiste-rinn des Lebens und die liebende Borhinndes fernstenAlterthums.
Des erhabenen Ahnherrn Rndolph einziges,gleichzeitiges Standbild in Österreich nebst jenem sei-ner Gemahlinn Anna beym Kloster der, auch in Wienbegüterten Dominikanernonnen zu Tuln, gestiftet,kraft des in der Schlacht wider Ottokar gethanenenGelübdes, ein redendes Denkmahl von der Gründungdes Kaiserstaats und Kaiserhauses, kaufte bey der Auf-hebung nebst anderem Steinwerk ein Maurerpolier,zerschlug beyde Statuen und pflasterte damit. VonKlein-Mariazell, (von welchem noch der Ma-riazellerhof in der Johannesgaffe mit seinem Steinbildi. H. 0 . 114) das gleich Klosterneuburg und Hei-ligenkreuz, eine Stiftung Leopolds des Heiligen und sei-ner noch viel zu wenig bekannten Stammesvetter,1 Hein-rich und Rapoto, der Sohne Haderichs war, sind Ar-chiv und Bücherschatz völlig spurlos verschwunden. Vondem tausendjährigen O ssi a ch und Arn 0 l d ste! n,Wiegen der Christianisirung und der Cultur des al-ten, großen Carentanien, sind sie, gleich alten Lum-pen in die Papiermühle gewandert. Die Urkunde» vonSeif sen ste in, gingen in einem Keller zu Grunde, denalljährlich die Donauverschlemmt. Rudolphs II.Kunst-und Schatzkammer in Prag, mußte sich augenblicklichzur Artilleriekaserne gestalten. Zwey Bauadjuncren