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D i e F r a n z i s k a n c r.
Eugen Victor von Mandacher, Sohn Jacob SimonsMandacher, Kriegszahlmeisters und Geheimschreibersdes großen Eugen, — die Familie der Freyherr» vonAppel zu Groß-Petersdorf und Sonnau,— der Oberst-kämmerer und Obersthofmeister Helfried Graf vonMeggau, ein geliebter Diener Rudolphs II., Ma-thias und beyder Ferdinande, f 1644, — der Reichs-hofrath und Reichstagsgesandte Franz Mathias vonMay,— der Feldmarschall, Hannibal Fürst @on>z a ga, Markgraf von Mantua, Oberhofmeister derKaiserinn Witwe Eleonore, Stadtoberst und Gou-verneur von Wien, dessen Befestigung er mir großerThätigkeit betrieb und der nunmehr großen Theilsverschwundenen Gonzagabastey, »»ferne des ro-then Thurmes den Nahmen gab. Neben ihm ruhenseine beyden Gemahlinnen, die erste eine Herzoginnvon Sachsen - Lauenburg, die andere eine GräfinnCsaky, mit ihren Kindern.
Die Kapuziner.
Wiens ältestes Kapuzinerkloster, war jenes beySt. U 1 1' i ch, wo nun die Mechitaristen. (III. 89). VornPräger Erzbischofe Sbignew Berka gerufen, war dergelehrte Lorenz von Brund us, von Pius VI.in der Zahl der Seligen versetzt, 1599 mit zwölf Mir-brüdern nach Wien gekommen. Die Kunde von der in-zwischen in Bohmen ausgebrochenen Pest, hielt ihn zuWien, Anfangs bey den Minoriren, später bey St.Anna fest. Das Jahr darauf erreichte Bruder Lorenzgleichwohl das Ziel seiner Reise. Bald hatten sie