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III. Gregor starb »7. März 1202. <it erhieltvon Leopold dem Glorreichen dd. Heimburg 27. Febr.i2c,o eine Bestätigung der Privilegien seines Ahnsund Vaters, Leopold und Heinrich.
IV. Ulrich starb 21. Nov. 1204. — Ihm folgte
V. Markus, starb i5. März 1208. In den er-ste» Tagen seines AntritteS erhielt er ein bestätigen-des Breve durch Jnnocenz III. und verglich einen Zwie-spalt mit Otto von Enzersdorf über des Klosters Gü-ter zu Enzersdorf an der Fischa. In der Urkunde heißter: M. Viennensium peregrinorum dictus Ab-bas. Dieses peregrini ist wohl das simplices, exu-les et humiles Scoti der Stiftungsurkunde, daseinige deutsche Chroniken allzubuchstäblich mit „armeellendigiste (el e nd ist fremd, peregrinus, hospes)und einfältigiste Münnich" übersetzten. In seinen Ta-gen betrieb Leopold der Glorreiche zu Rom das Vor-haben, ein Bisthum in Wien zu errichten und denBischofssitz in das Sch 0 tt e n kl 0st er, als an dieangemessenste Stelle zu verlegen.
VI. Matthäus starb 5. April 1222. Unter ihmerhielt (Juny 1216 Nr. 23) das Stift Gründe zuGumpendorf und zu Zaismannsbrunn bey St. Ulrichvon Sophien von Marbach und ihrem Sohn Ulrichunter Vermittlung Herzog Leopolds. Derselbe Herzogschenkte 24. Juny 1217 h u Neuburg das vorhin vonLeupolden von Wolandsdorf zu Lehen getragene Gutzu Breitenlee im Marchfeld (Urkundenbuch Nr. 19).Am 3o. März 1220 schlichtete Leopold in offenem Ge-richt sitzend vor St. Stephans Münster zu Wien, der